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Russen und Chinesen interessiert an Modernisierung der Strecke Belgrad-Nis - Projektunterlagen für rund 100 km fertig

Quelle: Tanjug Freitag, 06.10.2017. 19:02
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Abbildung (FotoMilica Stevuljević)Abbildung
Serbiens Verkehrsministerin Zorana Mihajlovic gab heute bekannt, dass man mit Interessenten an der Modernsierung eines 100 km langen Teilabschnitts der Strecke Belgrad-Nis verhandele, für den bereits Projektunterlagen bestehen, berichtet die Nachrichtenagentur Tanjug.

Interesse für dieses Projekt zeige, laut ihren Worten das russische Unternehmen RŽD International, eine Tochter der Russischen Staatsbanh, die bereits einige Strecken in Serbien moderniseire. Sehr begeistert seien auch Chinesen, sagte sie.

- Drei Teilabschnitte des Eisenbahnkorridors X sind bereits modernisiert. Unser strategische Ziel ist jetzt die Modernisierung der Strecke zwischen Belgrad und Nis. Ein Teil der Projekt- und technischen Unterlagen ist bereits fertig, aber wir müssen sie vervollständigen, bevor wir die Finanzierung dafür sichern - erklärte die serbische Verkehrsministerin, die dieses Thema heute mit dem griechischen Kollegen Christos Spirtzis besprach.

Man hat die Finanzierung gesichert und die Projekt- und techische Unterlagen für die Strecke Belgrad-Budapest fertiggesteltl, erinenrte Mihajlovic und kündigte den Baubeginn für den 24. November. An diesem Tag beginnt der Gipfeltreffen 16+1 in Budapest, berichtet Tanjug.

Serbien und Griechenland soltlen gemeinsam an der Modernisierung des Eisenbahnkorridors arbeiten, der einen schnelleren Passagier- und Güterverkehr zwischen griechischen Häfen im Süden und Mitteleuropa im Norden sichern sollte, berichtet die Nachrichtenagentur Beta.

- Die Fertigstellung der Verkehrskorridore und die Modernisierugn des Straßen- und Schienenverkehrs sind strategische Interessen Serbiens. Es ist einfach nicht genug, dass wir eine moderne Strecke nur zwischen Belgrad und Budapest haben, wo Züge die Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen können. Wir benötigen solche Verkehrsverbindungen im Süden, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben - sagte Mihajlovic laut der Agentur Beta.

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