Serbien bietet Russlands Staatsunternehmen Rosnano, ein Nano-Zentrum in unserem Land zu bauen
Nach einem Trefffen mit dem Direktor des Unternehmens Anatolij Chubajs unterstrich er, Serbien sei an Verhandlungen mit russischen Partnern über die Möglichkeit des gemeinsamen Baus eines Nano-Zentrums in Serbien interessiert.
- Dieses Nano-Zentrum würde sich mit der Erforschung und Anwendugn der Nanotechnologie in der Industrie und mit der Herstellung von verschiedenen Produkten befassen. Russlands Erfahrungen und Technologien wären von großer Bedeutung für uns in diesem Bereich - so Popovic.
Die serbische Regierung versucht, intensivere Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen Forschungsinstituten und Unternehmen durch konkrete Maßnahmen zu fördern, damit die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Nanotechnologie ihre Anwendung in der Industrie zugunsten des Staates und seiner Bürger finde, unterstrich er.
- Unsere zukünftige Entwicklungspolitik im Bereich der Nanowissenschaft und -technologie sollte sowohl Industrie-, als auch kleine und mittlere Unternehmen ermutigen, intensiver und enger mit den Forschungsinstituten zusammenzuarbeiten - so Popovic.
Chugajs erklärte, dass Rosnano über seine Risikokapitalfonds beträchtliche Mittel in die Entwicklung von Innovationen und neuen Technologien in Russland, China, Indien, dem Iran, Israel und den USA investiere.
Rosnano betreibe, laut seinen Worten, 15 Nano-Zentren in verschiedenen Ländern weltweit mit 600 Start-ups darin, die innovative Lösungen für die Anwendung der Nanotechnologie in der Industrie entwickeln.
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