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120.000 Euro aus Donau gehören Stadt Wien

Quelle: Radio 021 Donnerstag, 13.07.2017. 15:49
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Podeli

(Fotowael khalil alfuzai/shutterstock.com)
Die 120.000 Euro, die im Dezember 2015 in der Donau in Wien gefunden wurden, fließen in das Stadtbudget. Es wird kein Finderlohn ausgezahlt. Nach 18 Monaten Prüfverfahren wird der Akt geschlossen.

Die Wiener Polizei ging bereits wenige Tage nach dem Fund davon aus, dass jemand die Banknoten rein rechtlich gesehen "verloren" hat und stellte ihre Ermittlungen im Zusammenhang mit einer möglichen Straftat hinter dem Geldfund ein.

Ein alter, verwirrt wirkender Mann, der nicht identifiziert werden konnte, soll das beachtliche Vermögen in die Donau gestreut haben. Nach dem Ende der Ermittlungen wurde der Betrag an die Stadt überwiesen. Bereits mit Jahreswechsel endete die einjährige Frist, während der sich etwaige Finder hätten melden können.

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