Kaufpreis für Himbeeren bekannt bis 13. Juli? - Einigung zwischen Regierung und Obstbauern über die Gründung einer Arbeitsgruppe
Sonntag, 09.07.2017.
20:11
Vertreter der Himbeerproduzenten gaben am Donnerstag (6. Juli 2017) bekannt, dass die Regierungschefin Ana Brnabic ihre Forderungen bei einem Treffen in Belgrad unterstützt habe. Eine Arbeitsgruppe sollte in der folgenden Woche die Modelle der Preisbildung bei Mitbewerbern, bzw. in europäischen Ländern analysieren.
Serbiens Regierungschefin schlug vor, dass bis Donnerstag eine gründliche Analyse des europäischen Himbeermarktes durchgeführt werde, um festzustellen, ob es ein Monopol bei Großhändlern gebe, heißt es in der Mitteilung.
Der Vorsitzende des Verbandes der Himbeerproduzenten Dobrivoje Radovic äußerte die Zufriedneheit mit Ergebnissen des Treffens mit der Regierungschefin Brnabic und Vertretern von Kühlhausbesitzern, weil es zu einer "leichten Entwicklung zugunsten der Produzenten" gekommen sei.
- Kühlhausbesitzer haben ihren, und wir unseren Ausgangspunkt verteidigt, aber es ist zu einer positiven Entwicklung gekommen. Ich erwarte konrete Ergebnisse in Bezug auf Preis bis zum näcshen Donnerstagt - so Radovic.
Am wichtigsten sei es, seiner Meinung nach, dass ein einheitlicher Mindespreis für das ganze Territorium des Landes gebildet werde. Er kündigte die Fortsetzung der Verhandlungen am Donnerstag an.
Radovic erinnerte daran, dass sein Verband einen Durchschnittspreis von 1,83 EUR/kg bzw. 200 Dinar verlangt habe, und wies darauf hin, dass die Arbeitgruppe die Preise in Polen analyisieren und zugleich die höhere Qualität unserer Himbeeren berücksichtigen werde.
Vertreter der Himbeerproduzenten und der Ministerien für Landwirtschaft und Handel sollten Polen besuchen, erklärte er.
- In einer Woche können wir mit Sicherheit sagen, ob dieser Preis bei 200. 250 oder 180 Dinar liegen wird - so Radovic.
Himbeerproduzenten sollten, laut seinen Worten, die Stellungnahme der Wettbewerbsbehörde der Republik Serbien verlangen, in Hinsicht darauf, dass Kühlhäuser in ganz Serbien von der Marktaufsicht überwacht werden.
Serbiens Regierugnschefin Ana Brnabic und Himbeerproduzenten haben sich über die Bildung einer Arbeitsgruppe geeinigt, die die Bildung von Himbeerpreisen im In- und Ausland analyisieren sollte, um eine Einigung über den akzeptablen Mindestpreis für Himbeeren für alle Seiten zu erzielen, teilte die Regierung Serbiens noch früher mit.
Dem Treffen zwischen den Himbeerproduzenten und Kühlhausbesitzern haben neben der Regierugnschefin Brnabic auch der Minister für Handel, Tourismus und Telekommunikation, Rasim Ljajic, und der Minsiter für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft Branislav Nedimovic beigewohnt.
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