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Serbien will unter TOP 40 in der Doing Business Liste steigen - Baugenehmigungen verbessern Platzierung

Quelle: Blic Freitag, 20.05.2016. 11:25
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(FotoKhakimullin Aleksandr/shutterstock.com)
Serbien will in diesem Jahr unter den besten 40 in der Untersuchung der Weltbank zum Geschäftsklima ("Doing Business") steigen. Das sollte das Hauptziel der neuen Regierung Serbiens sein, erklärte der Preier Aleksandar Vučić, an der letzten Sitzung der alten Regierung, an der bisherige Ergebnisse und Zukunftspläne besprochen wurden.

Die Weltbank untersucht in dem Ranking die Schwierigkeiten für eine normale Geschäftstätigkeit in 189 Ländern weltweit. Verglichen werden etwa die Kosten und die Zeit, um ein Geschäft anzumelden, der Aufwand, um einen Stromanschluss zu erlangen oder die Zeit, die es für den Kauf eines Grundstücks braucht. Eine größere Unternehmerfreundlichkeit und eine effizientere Regulierung tragen nach Angaben der Weltbank für sich genommen dazu bei, das Wirtschaftswachstum zu stärken.
Serbiens Premier ist aber noch wagemutiger. Er will Serbien unter den Top 20 schon im nächsten Jahr sehen. Dass es um kein unerreichbares Ziel geht, glaubt die bisherige stellvertretende Minsiterpräsidentin Zorana Mihajlović und behauptet, dass Serbien bereits mit einem Sprung um fünf bis 10 Plätze rechnen könne.
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