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Russland will Sberbank 2016 nicht privatisieren

Quelle: seebiz.eu Donnerstag, 24.03.2016. 14:55
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Die russische Regierung will die größte heimische Bank "Sberbank" 2016 nicht weiter privatiseiren, erklärte der stellvertretende Ministerpräsident Russlands Arkadi Dworkowitsch.

Russland sei, laut seinen Worten, bereit, die Beteiligung an mehreren führenden Staatsunternehmen 2016 zu verkaufen. Es handele sich um Mineralölunternehmen 2Rosneft" und "Bashneft", Transportunternehmen 2Sovcomflot" und den Diamanten-Herstelelr "Alrosa", meldete die russische Presseagentur "Tas".

- Unser Plan ist, mit der Privatisierung in diesem Jahr zu starten - erklärte Dworkowitsch und fügte hinzu, dass der Verkauf der staatlichen Beteiligun an der "Sberbank" 2016 "nicht infrage kommt".

Die Regierung in Moskau bereite, laut seinen Worten, den Markt für eine Reihe von Transaktionen vor.

- Wir haben eine Liste der Unternehmen, deren Anteile wir verkaufen können. Dazu gehören auch strategisch wichtige Unternehmen, also nicht nur Unternehmen im Sektor der Finanzen, sondern auch Firmen in Bereichen wie Logistik u.a. - so Dworkowitsch.

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