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120 km/h werden Züge zwischen Belgrad und Pančevo erreichen - Modernisierung der Strecke Belgrad-Pančevo gestartet

Quelle: Tanjug Montag, 22.12.2014. 15:16
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(Brücke Pančevački most)

Im Beisein des Geschäftsführers der Russischen Staatsbahn Wladimir Jakunjin und der stellvertretenden Ministerpräsidentin Zorana Mihajlović begann man auf der Bahnstation in Krnjača mit der Verlegung eines neuen Gleises nach der russischen Technologie im Rahmen eines Projekts zur Modernisierung der Eisenbahn. Das neue Gleis sollte die Geschwindigkeiten von 120 km/h ermöglichen.

Es handelt sich um das Projekt zur Modernisierung der Strecke Belgrad-Pančevo, das mit einem russischen Kredit finanziert wird. Jakunjin zeigte sich zufrieden mit den bisher durchgeführten Arbeiten und unterstrich, dass es um ein wichtiges Projekt für beide Seiten geht.

Es handele sich um Projekt "unter der persönlichen Kontrolle des serbischen Präsidenten Tomislav Nikolić", dem er sich heute Morgen begegnete.

Er erinnerte daran, dass das Mai-Hochwasser die Arbeiten verlangsamt hat, aber dass man die Verspätung nachgeholt habe und das Projekt innerhalb der festgesetzten Frist realisieren wird.

Züge sollten auf der Strecke Belgrad-Pančevo die Geschwindigkeiten von 120 km/h erreichen, sagte Mihajlovic und kündigte die Vollendung der Arbeiten sogar vor dem Ablauf der festgesetzten Frist Ende 2016 an.

Das öffentliche Eisenbahnunternehmen "Železnice Srbije" steht vor der Zeit der Modernisierung sagte sie, überzeugt davon, dass Züge auf serbischen Strecken schon in einem Jahr nicht mehr 40 km/h fahren werden.

Die Rekonstruktion, der Bau und die Modernisierung des 15 km langen Gleises von Pančevački most - Pančevo Glavna, auf der Eisenbahnmagistrale Belgrad Centar - Pančevo Glavna- Vršac - Grenze mit Rumänien - alles das gehört zum Projekt zur Modernisierung der Eisenbahn in Serbien, das seit 25. März 2014 realisiert wird.

78 Mio. USD von insgesamt 91 Mio. USD hat man von der Russischen Föderation geliehen. Restlich 13 Mio. USD bzw. 15% des Kredits sollte der Staat selbst verschaffen.

Die Realisierung des Projekts wurde dem Unternehmen "RŽD International", , gegründet von der Russischen Staatsbahn anvertraut.

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