Lamda Development kann nach sieben Jahren neben Kalemegdan bauen
Der lang erwartete Wohn- und Geschäftskomplex an der Stelled er ehemaligen Fabrik "Beko" neben Kalemegdan hat schließlich grünes Licht bekommen. Nach sieben Jahren entschied das Gericht zugunsten des griechischen Investors "Lamda Development", der jetzt nicht nur über alle drei Parzellen verfügen kann, sondern auch mit einer Entschädigung in Millionenhöhe für die Verspätung rechnen kann.
Nach der Versteigerung 2007, als "Lamda Development" 55,8 Mio. EUR für drei Parzellen zahlte, stellte es sich heraus, dass ein Grundstück in der Vojvode Bojovića Straße nicht "Beko", dem Verkäufer, sondern den Streitkräften Serbiens gehört.
- Der Rechtsstreit um einen von diesen drei Grundstücken wurde nirgendwo in den Ausschreibugnsunterlagen erwähnt, die wir vom Staat vor der Versteigerung erhalten haben - erklärt man in der Niederlassugn von "Lamda Development" in Serbien.
- Der Baubeginn hat sich eben wegen dieser Rechtsstreitigkeit verzögert. Die Eigentumsverhältnisse wurden jetzt durch Entscheidung des Handelsgericht geklärt.
Der Kaufvertrag sieht aber auch Pönalien für den Verkäufer in Höhe von 55.800 EUR für jeden Tag der Verspätung ab dem 1. Januar 2008 vor. Der Investor konnte die 2007 ersteigerte und bezahlte Parzellen erst im April 2014 übernehmen!
- Wir haben einen Anspruch auf die Entschädigung eingereich, aber als verantwortliche Geschäftsleute und große Freunden von Serbien haben wir zugleich eine gerichtliche Einigung beantragt - sagt man in "Lamda".

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