"Auf Wolken spazieren" - Japanisches Projekt für Raum zwischen Saveufer und Kalemegden
Der Raum zwischen dem Landungssteg an der Save und dem Park Kalemegdan sollte nach der Idee eines japanischen Architektenteams gestaltet werden, die gemeinsam mit dem Vorschlag der Architekturfirma ARCVS aus Belgrad für die beste erklärt wurde. Es handelt sich um mehrere, kreisförmige Rampen für Fußgänger, die die sogenannte "Wolke" bilden sollten.
Zwei Arbeiten, aus Japan und Belgrad, wurden an einem internationale Wettbewerb im Mai dieses Jahres zu den besten erklärt. Beide Architektenteams haben inzwischen versucht, zwei Ideen in eine einheitliche Lösung zu verwandeln, aber ohne Erfolg. Das Belgrader Stadtplanungs- und Städtebauamt hat sich endlich für die japanische Lösung entschieden, will aber manche Ideen des Belgrader Teams wie die Verlängerung der sogenannten Betonhalle und eine Freilichtbühne berücksichtigen.
- Das Dach der Betonhalle stellt die Grundlage für die künftige Konstruktion. Es handelt sich um den zentralen Teil, den wir begrünen und mit kommerziellen Objekten wie Kaffeehäuser, Restaurands, Handelsgeschäfte u.Ä. versehen werden ... Mehrere kreisförmige Fußgängerramen sollten diesen Raum mit dem Park Kalemegdan verbinden - eine mit dem Japanischen Brunnen und andere mit der Promenade, wo unterschiedliche Ausstellungen stattfinden - erzählte der Stadtarchitekt Dejan Vasović in einem Interview für "Blic".
Der Bau könnte in zwei Jahren beginnen, nach der Fertigstellung des detailhaften urbanistischen Plans.
- Der detailhafte Plan sollte im Juni 2012 fertig gestellt werden. Mindestens ein Jahr brauchen wir für die Planung und für den Erwerb aller Genehmigungen, so dass der Baubeginn in zwei Jahren oder früher zu erwarten ist - so Vasović.

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