Quelle: AG Nekretnine | Freitag, 13.08.2010.| 09:25
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(AG Nekretnine) Belgrader Dornröschen - Neuer Glanz der Belgrader Prinzessin

(FotoAG Nekretnine)

Das Objekt in der Dobračina Strasse Nr. 15 in Belgrad hat seinen früheren Glanz erhalten. Das Haus das einst als "Belgrader Dornröschen" bekannt war, nach dem Entwirf des renommierten Architekten Hr. Milan Pališaški, wird heute zum exklusiven Geschäftsraum im Herzen von Belgrad.


Das Objekt "Belgrader Prinzessin" ist im Herzen von Belgrad positioniert, an der Ecke der Dobračina und Simina Strassen. Mit dem heutigen attraktiven Konzept des Architekten Hr. Milan Pališaški, das eine Kombination von retro und modernen Design darstellt, bietet das Objekt einen Geschäftsraum der im Einklang mit modernen und qualitativ hochwertigen Smart House Anforderungen ist. Nach vollen 21 Jahren Eigentum und mühsamer Prozedur für die Erhaltung aller Genehmigungen, gelingt es dem Investor Hr. Boris Vukobrat, mit dem Wunsch Belgrad ein repräsentatives und erstklassiges Objekt der Weltklasse zu hinterlassen, durch seine Geste die Botschaft zu vermitteln, dass Serbien dennoch ein attraktives Land für Investitionen ist.

Einst...

Als am Ende des XIX Jahrhunderts die Franzosen das Bahnhofsgebäude in Belgrad gebaut haben, haben sie für die Bedürfnisse deren Angestellter auch zwei "Zwillings"-Häuser erbaut. Eines von ihnen ist dieses, in der Dobračina Strasse Nr. 15. Im Inneren befanden sich große Salons in denen sich die Creme der Belgrader Gesellschaft versammelte. Die Zimmer wurden mit Öfen aus Wien beheizt, und die Etagen waren mit einer wunderbaren Spiraltreppe verbunden.

In Belgrad war dieses Haus während des XIX Jahrhunderts als das einstöckige Haus des Oberst Djordje Marković, und es wurde genau im Jahre 1884 erbaut. Der Anwalt Milan Milovanović hat dieses Haus im Jahre 1900 gekauft, und im Jahre 1927 wurde nach dem Projekt des Architekten Djura Bajalović noch ein Stockwerk hinzugefügt. Bei dieser Gelegenheit erhielt die Fassade des Hauses das heutige aussehen. Auf der Fassade befanden sich Elemente der dekorativen Plastik, charakteristisch für die Epoche des Historismus des XIX Jahrhunderts. Das Haus hat dann die Tochter des Anwalts Milovanović, verheiratet Matić, geerbt, und nach dem Zweiten Weltkrieg, nach den damaligen Kriterien und der Verteilung von Wohnungen, sind drei Bewohner in die sogenannte "gemeinsame Unterkunft" eingezogen. In den Besitz des heutigen Inhabers, unseres Geschäftsmannes aus Paris, Hr. Boris Vukobrat, ging es im Jahre 1989 über, als er das Haus vom Ehepaar Matić gekauft hat. Der renommierte Architekt Hr. Milan Pališaški, der seitens Hr. Boris Vukobrat engagiert wurde, im Einklang mit den Wünschen und Visionen die die neue Besitzer haben, erhält eine anspruchsvolle Aufgabe: Die Ausarbeitung des Sanierungsprojekts, der Rekonstruktion, und der Erschaffung eines repräsentativen Innenraums dieses Hauses. Das Projekt war schon im Jahre 1991 abgeschlossen, aber es wurde nicht realisiert, wegen uns allen gut bekannter Gründe - des zerfall der SFRJ, später wegen den Sanktionen und des Bombardements.

Die Ruheperiode bezüglich der Realisierung dieses Unternehmens dauert bis zum Jahre 2000, wenn der Autor der Lösung die Arbeiten am Haus fortführt, und zwar mit der Frage der Vergrößerung der bestehenden Quadratur. So kommt es zu neuen - geänderten urbanistischen Bedingungen und zu neuen Schutzbedingungen, und das Haus erhält sein endgültiges Aussehen, durch die Kombination des traditionellen und modernen, die acht Etagen über der Erde und 3 Etagen des Garageteils unter der Erde umfaßt.

(FotoAG Nekretnine)

Und jetzt ...

Das Objekt umfaßt 2.800 Quadratmeter. Die Fußgänger haben neben den Haupteingang in das Objekt, aus der Dobričina Strasse, der den Zugang in die Lobby, bzw. Rezeption, zu den Aufzügen und den Geschäftsteil ermöglicht, auch den zweiten Eingang aus der Simina Strasse. Mit dem Auto kommt man zu der Garageebene mit 25 Plätzen, durch den Eingang aus der Simina Strasse, und zwar durch den Gebrauch eines Auto-Aufzugs.

Die Fassade ist eine Kombination des authentischen Teils des alten Gebäudes, das im Einklang mit den Anforderungen der Anstallt für den Schutz von Belgrader Monumenten ausgeführt wurde, und des modernen Glassteils das sich über dem alten Objekt erstreckt. Gerade der Balkon im alten Teil des Objekts und die Galerie mit einer Terrasse auf dem Dachübergangsteil, von dem sich ein weiter Blich auf die Ufer der Donau und den alten Teil von Belgrad erstreckt, machen dieses Gebäude im Zentrum der Stadt einzigartig.

Funktionalität, die Abstimmung mit höchsten internationalen Standards bezüglich der Qualität, die Ausnutzung des Raumes und die Maßnahmen der Energieeffizienz bieten die Grundlage daß das heutige Erscheinungsbild des Objekts vollkommen im Einklang mit den realen Anforderungen der modernen Geschäftstätigkeit ist. Und gerade dieses aktuelle Erscheinungsbild wird der "Belgrader Prinzessin" ermöglichen wieder zu glänzen, diesmal in geschäftlicher Kleidung.

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Autorin: Mirjana Prljeviċ

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