Quelle: eKapija | Donnerstag, 05.03.2020.| 15:34
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Bau von neuen großen Siedlungen in Belgrad geplant - Realisierung von "Makisko polje" rückt immer mehr, IMT wartet auf neuen Eigentümer, 300 ha bei Ada Huja

(Detaillierter Bebauungsplan für Makisko Polje aus dem Jahr 2017) In den folgenden Jahren sollen, Plänen zufolge, neue Siedlungen an mehreren attraktiven Standorten in Belgrad errichtet werden. Laut Worten des Chefstadtplaners, Marko Stojcic, sei das Projekt "Makisko polje" der Realsiierung sehr nah.

- Der Bebauungsplan für Makisko polje, der das Gelände von Cukaricka padina bis zur Siedlung Zeleznik umfasst, wird derzeit erstellt und soll Ende dieses Sommers verabschiedet werden. Der Plan sieht eine starke Intensivierung des Baus von Gewerbe- und Wohnimmobilien vor - sagte Stojcic gegenüber eKapija.

Es werde, unter anderem, geplant, an diesem Standort auch Sozialwohnungen bauen zu lassen, "die Wohnungen zu Vorzugspreisen für alle Kategorien der Bevölkerung, die sich solche Wohnungen leisten können", erklärte er.

Einem detaillierten Bebauungsplan für einen Teil von Makisko Polje zufolge, der 2017 veröffentlicht wurden, ist hier der Ba von 10.000 Wohnungen für rund 31.000 Einwohner vorgesehen. Mehr darüber können sie in einem anderen Artikel lesen.


Derzeit wird auch ein Bebauungsplan für den ehemaligen Standort des Unternehmens IMT in Novi Beograd ausgearbeitet. Der östliche Teil des Plans wird bereits realisiert, und man soll bald die Planungsunterlagen für den restlichen, unbebauten Teil fertigstellen.

- Der westliche Teil, der die IMT-Fabrik umfasst, muss auf einen neuen Eigentümer warten. Wir werden erst sehen, wie seine Pläne ausssehen, ob er hier Gewerbe- oder lieber Wohnimmobilien entwickeln wird - so Stojcic.

Im Einklang mit dem Detaillierten Bebauungsplan, der im Oktober 2019 veröffentlicht wurde, ist hier der Bau von Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie von öffentlichen Einrichtungen geplant. Mehr darüber können Sie hier lesen.

Der Block 18 ist auch einer der Standorte, der für den Bau vorgesehen ist. Es handelt sich um eine riesengroße Fläche - 600.000 m2, dem Komplex Belgrade Waterfront gegenüber.


- Wir suchen jetzt nach dem Modell für die Realisierung, weil es sich sehr viele Grundbesitzer mit kleinen Parzellen gibt - so Stojcic.

Ein Vorentwurf aus dem Jahre 2016 sah einen Operplatz mit dem Operhaus als die größte Sehenswürdigkeit vor, und dieser Plat soll über die Promenade und einer Fußgängerbrücke mit dem rechten Save-Ufer im alten Teil der serbischen Hauptstadt verbundne werdne.


Vorentwurf aus dem Jahre 2016
Vorentwurf aus dem Jahre 2016 (Fotobeograd.rs)


In diesem Jahr sollen Planungsunterlagen für Blocks 18a und 69 erstellt werden.

- In Hinsicht darauf, dass es sich um einen sehr attraktiven Standort handelt, sind wir überzeugt davon, dass die Realisierng von Projekten auf einigen Parzellen schon im nächsten Jahr beginnen könnte. Natürlich muss die Stadt auch eine unterstützende Infrastruktur für einen so großen Teil der Stadt aufbauen - so der Chefstadtplaner.

Wie noch früher mitgeteilt, soll die Werft aus dem Block 69 verlegt werden.

Für Ada Huja soll, laut Worten von Stojcic, in diesem Jahr ein architektonischen Wettbewerb realisiert werden, als Grundlage für die Erstellung eines detaillierten Bebauungsplans und demnächst soll die Infrastruktur aufgebaut werden.

Dieser Raum steht seit Jahren im Mittelpunkt der Stadtplaner, und der beabsichtigte Zweck des Raums hat sich mehrmals geändert. Nach dem Plan von 2016, der eine Fläche von 300,7 Hektar in der Küstenzone zwischen der Visnjicka-Straße, der S-Bahn-Linie und der Donau umfasst, ist ein neues Stadtzentrum geplant, das über eine Verbindung mit dem Zentrum von Karaburma, aber auch mit anderen Teilen der Stadt verbunden ist die Ruzveltova-Straße und der Despota-Stefana-Boulevard.

I. Milovanović
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