Montenegrinischer Privatisierungsrat stimmte der Entscheidung der Ausschreibungskommission zu - Zepter kauft Institut "Simo Milošević"
Der Privatisierungsrat der Republik Montenegro stimmte der Entscheidung der Ausschreibungskommission zu, nach das Unternehmen von Filip Zepter der erst rangierte Bieter für das Institut "Simo Milošević" ist.
Das Angebot des Unternehmens "Home Art&Sales Services" mit Sitz in der Schweiz wurde für das beste erklärt, beträchtlich besser als das Angebot der österreichischen "Christoph group", die sich gemeinsam mit russischen Krankenhäusern "Mess swiss" beworben hat.
Die schweizerische Gesellschaft hat 20 Mio. Euro für 56,48% des staatlichen Aktienkapitals im Institut für physikalische Medizin, Rehabilitation und Rheumatismus "Dr Simo Milošević" geboten sowie Investitionen im Wert von 150 Mio. Euro in folgenden drei Jahren. Das Unternehmen muss aber noch entsprechende Bankgarantien vorlegen.
- Wir werden Verhandlungen mit "Home Art" aufnehemn. Wenn sie alle Ausschreibungsbedingungen nicht erfüllen können, werden wir eine Chance dem zweitrangierten Bieter geben. Die Bankgarantie hat momentan absoluten Vorrang für uns - erklärte die Ausschreibungskommission. Man wies auch darauf hin, dass Unternehmen aus der "Zepter Gruppe" keine Erfahrung in diesem Sektor haben. Das Gesundheitszentrum in Igalo gehört zu den berühmtesten Kuranstalten im Mittelmeerrau, hob man hervor.
Die Kommission hat aber nicht erklärt, wie "Home art" dann eine der wichtigsten Ausschreibungsbedingungen: direkte oder indirekte Beteiligung von 51% an mindestens einer Rehabilitationszentrum - erüllt.

Izdanje Srbija
Serbia Edition
Izdanje BiH
Izdanje Crna Gora







LinkedIn
Email
Link kopieren

