Indjija verringert Erhaltungsbeitrag für Bauland um 80&
Der Gemeinderat von Indjija hat die Verringerung des Erhaltungsbeitrags für Bauland um rund 80% beschlossen, und das für alle Stadtteile.
Der Hauptgrund für die Verringerugn des Erhaltungsbeitrags ist die Tatsache, dass in Indjija mehr als fünf Jahre kein einziges Mehrfamilinehaus errichtet wurde, während man in der naheliegenden Gemeinde Stara Pazova im gleichen Zeitraum mehr als 700 Wohnungen gebaut hat, heißt es in einer Mitteilung auf der Website der Gemeinde.
Der neue Preis beträgt 15 EUR/m2 für die erste Zone, und im Falle, dass man den ganzen Betrag auf einmal bezahlt, wird ihm ein Rabatt von 30% gewährt.
Laut Worten des Bürgermeisters von Indjuka Vladimir Gak wurde kein einziger Dinar für die Erhaltung des Baulandes in den letzten fünf Jahren eingezahlt. Das war mehr als ein klares Signal, dass sich etwas ändern muss, erklärte Vladimir Gak, Bürgermeister von Indjija.
- Wir hofen darauf, dass diese Entscheidung den Wohnungsbau fördern wird. Auf diese Weise wollen wir die ganze Wirtschaft in der Gemeinde fördern - so Gak.
Das Beispiel eines Investors, der 10.000 m2 in Indjija bauen wollte und dafür einen Erhaltungsbeitrag von 800.000 EUR zahlen musste, illustriert am besten, wie sinnlos die bisherige Entscheidng war. Für die gleiche Fläche soltle er in der naheliegenden Gemeinde Stara Pazova rund 120.000 EUR zahlen.
Der Hauptgrund für die Verringerugn des Erhaltungsbeitrags ist die Tatsache, dass in Indjija mehr als fünf Jahre kein einziges Mehrfamilinehaus errichtet wurde, während man in der naheliegenden Gemeinde Stara Pazova im gleichen Zeitraum mehr als 700 Wohnungen gebaut hat, heißt es in einer Mitteilung auf der Website der Gemeinde.
Der neue Preis beträgt 15 EUR/m2 für die erste Zone, und im Falle, dass man den ganzen Betrag auf einmal bezahlt, wird ihm ein Rabatt von 30% gewährt.
Laut Worten des Bürgermeisters von Indjuka Vladimir Gak wurde kein einziger Dinar für die Erhaltung des Baulandes in den letzten fünf Jahren eingezahlt. Das war mehr als ein klares Signal, dass sich etwas ändern muss, erklärte Vladimir Gak, Bürgermeister von Indjija.
- Wir hofen darauf, dass diese Entscheidung den Wohnungsbau fördern wird. Auf diese Weise wollen wir die ganze Wirtschaft in der Gemeinde fördern - so Gak.
Das Beispiel eines Investors, der 10.000 m2 in Indjija bauen wollte und dafür einen Erhaltungsbeitrag von 800.000 EUR zahlen musste, illustriert am besten, wie sinnlos die bisherige Entscheidng war. Für die gleiche Fläche soltle er in der naheliegenden Gemeinde Stara Pazova rund 120.000 EUR zahlen.
Kommentare können ausschließlich angemeldete Nutzer eingeben.

Izdanje Srbija
Serbia Edition
Izdanje BiH
Izdanje Crna Gora







LinkedIn
Email
Link kopieren

