(AG Nekretnine) Projekt: TQ City - Inđija
Seit dem letzten Winter wurde mit der Realisierung eines multifunktionalen Projekts in Indjija begonnen. Man kann sagen, daß mit seiner Realisierung der zentrale Kern von Indjija, des achtzehnten Bestimmungsort, der für die Investierung, gemäß dem Bericht des FDI Magazins, empfohlen wurde, im Frühling 2009, einen völlig andersartigen Anlitz bekommen wird. Der Investitor TradeUnique d.o.o. hat sich bemüht, mit seiner Unternehmung in der zentralen Gemeinde von Srem, einen neuen Geist einzuhauchen, wobei Indjija auch nach dieser Unternehmung erkennbar seinn wird.
In den letzten Jahren wird jede Erwähnung der Gemeinde Indjija hauptsächlich mit dem Beginn der Realisierung einer Greenfield Investition oder mit der Ankunft eines Investors, mit klangvollem Namen, verbunden. Doch am Anfang dieses Jahres ist eine Unternehmung begonnen worden, die sich von den bisherigen Unternehmungen vollständig unterscheiden.
Wenn man eine kurze Marktanalyse der Immobilien in der Gemeinde Indjija macht, dann kann man sagen, daß es in Hinsicht auf die Ziffern, am meisten neue Objekte der Hallentype gibt, hauptsächlich für die Produktion und etwas weniger als Lagerhäuser. In der industriellen Zone, nach der Eisenbahnstrecke, in der Richtung der Strecke R-109 zur Autobahn Belgrad – Novi Sad, erscheinen Hallen, nebeneinander. Im Stadtkern ist die Ankunft der ausländischen Banken am sichtbarsten, die sich vollständig in der Fußgängerzone und in den umgebenden Straßen verteilt haben, Lokale mieten und ihren Netz der Filialen erweitern. Da überall in Serbien neue, bequeme Wohneinheiten fehlen, so ist auch Indjija im Schwung und verliert keinen Schritt im Wachstum in dieser Domäne. Letztes Jahr, Mitte Dezember, wurde noch ein neuer Mercator eröffnet und mehr oder weniger, mit noch ein Paar Objekten, wäre das alles.
Mit der Ankunft von TradeUnique, wird in Indjija ein Wendepunkt vermutet. Die allumfassende Analyse hat offensichtlich gezeigt, daß Indjija, nach neuen Arbeitsplätzen und zähligen Produktions- und Lagerhallen, auch andere Inhalte braucht und daß Indjija, langsam aber sicher, als eine gegenwärtige urbane Ganzheit abgeschlossen wird. Daher soll die Entscheidung von TradeUnique, den Ausbau einer völlig neuen Ganzheit des Blocks auszubauen, nicht wundern, denn insgesamt wird sie dieser Stadt über 43.000m2 Handels-, Büro- und Wohnraum anbieten. Positioniert in der Fußgängerzone, besteht die Chance einer hervorragenden Lage des Standorts im Stadtzentrum, durch das Angebot eines urbanen Ambients des höchsten Rangs und modernen Geistes. Im funktionalen Sinn wird der Knotenpunkt der Bewegung und des geplanten Zwecks, die in das Büro- und Wohnzentrum eingeführt werden, gelöst. Dies wird keine Nachahmung des Formalismus sein, sondern eine Neuheit in der Architektur von Indjija und im technisch-technologischen Sinne werden hier gegenwärtige weltliche Erfahrungen und heutige Möglichkeit des Ausbaus auf inländischem Gelände konzentriert werden. Im Sinne der Investion, wird das zum Angebot des höchsten Rangs und eine Art von Vermächtnis, sowie ein Zeugnis des Werts und der Leistung der Menschen dieser Zeit.
Der Zweck des Raums
Gemäß Vision des Investors, ist der ganze Raum auf zwei Ambiente verteilt. Der erste stellt Objekte der Geschäftsführung dar (für die Tätigkeit der Gastwirtschaft, Kultur, Verwaltung und ähnliche Aspekte der Geschäftsführung) und andere, der Raum mit Objekten der Mehrfamilienwohnung mit der Geschäftsführung im Erdgeschoß. In Rücksicht darauf, daß die geplanten Objekte für den Empfang der Besucher bedeutend sind, wird eine bedeutende Aufmerksamkeit in der Organisation des Raums, den Kommunikationen für den Empfang und die Distribution in den Fußgänger-Entfernungen gegenüber den Objekten des möglichen Interesses gewidmet.
Die vertikale Regulation ist mit dem Geschoß der Objekte definiert. Das Geschoß der geplanten Objekte ist maximal P+6, was auch das maximale Geschoß darstellt, bestimmt mit dem generellen Plan der Gemeinde Indjija. Die Teile des geschäftlichen Objekts haben das Geschoß P+1. Die vorgeschlagene Disposition der Objekte stört nicht die mit dem Plan definierten Abstände von den nachbarlichen Parzellen und Objekten und stellt die Bequemlichkeit und die Ruhe des Familienwohnens nicht in Frage. Genauso stört die vorgeschlagene Disposition der Objekte nicht den zukünftigen Ausbau im gegenständlichen Block auf den nachbarlichen Parzellen.
Der Zweck des Grundstücks und die Zugänglichkeit zum Standort, als Grundfaktoren, haben das Grundkonzept der urbanistischen Lösung des gegenständlichen Standorts bestimmt. Das urbanistische Grundkonzept basiert auf der Formierung von zwei Ambienten am Standort und das ist der rein geschäftliche und Wohn- und Geschäftsteil. Der eckige Standort gibt die Möglichkeit des Zugangs zu allen Inhalten, die in das geschäftliche Objekt eingeführt werden. Das geschäftliche Objekt besteht aus mehreren unabhängigen Ganzheiten, die gegenseitig durch Kommunikationen und Eingänge aus den umgebenden Straßen verbunden sind. Es wird auch die „neue Straße“ formiert, entlang welcher in den gegenständlichen Raum Objekte des Mehrfamilienwohnens, mit der Geschäftsführung im Erdgeschoß eingeführt werden. Über die Tiefgarage, unter dem ganzen Geschäfts- und Wohnzentrum und der Verkehrsader auf der Parzelle, wurde die maximale Verbundenheit aller geplanten Inhalte verwirklicht. Für das Parken der Fahrzeuge, für den Bedarf der Wohnobjekte im Rahmen der Parzelle, werden 67 Parkingplätze angeboten, bedeckt mit der flachen, vergrünten Dachterasse und 43 Garagenplätze im Rahmen des Kellers. Für den Bedarf des Geschäftsraums werden 45 Parkingplätze im Rahmen der Tiefgarage geplant, und für die Bereiche des Handelsbereichs im Rahmen des Geschäfts- und Handelsteils wird ein öffentlicher Parking in der Tiefgarage mit 184 Parkingplätzen geplant. Die gesamte Anzahl der Parkingplätze ist 339, womit die Bedingung erfüllt ist, daß für das Parken der Fahrzeuge nach der Regel, eine Wohnung-ein Parkplatz gesichert werden, womit die Bedingung erfüllt ist, bzw. ein Parkingplatz auf 70 m2 Nutzfläche, dabei muß mindestens die Hälfte der Fahrzeuge in die Garage untergebracht werden.
Die Form
Durch die Kombination der vollen und gläsernen Flächen, wurde das Spiel der Pläne erzeugt, womit die Monotonie des langen Glasvorhangs gebrochen ist. Durch das Bewegen und Zurückziehen der Form des Objekts an der Ecke, in Kombination mit betonten konstruktiven Elementen - Säulen – wurde eine attraktive Form, mit dem klar bezeichneten Zugang verwirklicht. Der Eindruck gibt dem ganzen Komplex die Form des geschäftlichen Objekts, dessen Gabbarit auf dem fünften und sechsten Stock verbreitet wird und das Objekt lehnt sich, über diese zwei verbreiteten Stöcke, an das mächtige Portal. Wegen der Größe des ganzen Komplexes, der Verschiedenbarkeit der geplanten Inhalte und der Tatsache, daß der geschäftliche Teil und der Wohnkomplex absolut unabhängig sein können, aber auch wegen der geplanten Technologie des Ausbaus, wurde der gesamte Komplex in 2 Phasen durchgeführt und zwar:
1. Phase-der Handels- und Geschäftsteil
2. Phase – Der Wohnkomplex
Das Handels- und Geschäftsobjekt
Im Rahmen des Objekts sind Räume geplant, die die Bedürfnisse des zentralen Stadtteils, aber auch das Bedürfnis der ganzen Stadt erfüllen, in Rücksicht auf die Möglichkeit der Unterkunft verschiedenartiger Firmen, der Administration, der Vertretungen, der Kultur- und Bildungsanstalten verschiedener kommerzieller Inhalte (Selbstbedienung, Inhalte der Gastwirtschaft, verschiedene Läden u.ä.). Nebst den abgeführten Inhalten wird in das Objekt auch der Raum des EXPO Zentrums eingeführt, geplant fü verschiedene Inhalte (Ausstellungen, Werbung, Präsentationen, Konzerte u.ä.) sowie das Sportgelände, der auf dem Teil des Dachs geplant ist und der ein gewisses ökologisches Erlebnis des Grüns, im Rahmen des gesamten Komplexes gibt. Konzeptual ist das Einkaufszentrum in Form von zweireihigen Lokalen mit der zentralen, bedeckten Straße und dem bedeckten Platz gelöst. Das Einkaufszentrum ist auf dem Niveau des Erdgeschosses und des ersten Stocks untergebracht. Beide Niveaus des Einkaufszentrums sind mit vertikalen Kommunikationen, Eskalatoren, Jumbo Aufzügen und Treppenhäusern verbunden, genauso, über bewegliche Strecken, Aufzüge, Treppenhäuser mit Tiefgarage. Der Eingang in alle Lokale im Erdgeschoß ist von der inneren Straße und vom inneren Platz aus, oder von der Galerie aus, auf dem Niveau des ersten Stocks. Im Hinterland des Trakts des Objekts, ist der Raum für den Hypermarkt loziert. Über dem Raum des Hypermarkts, auf dem Niveau des ersten Stocks, ist der Raum des EXPO Zentrums der Fläche von 1371.20 m2 vorgesehen.. Das Expo Zentrum ist so projektiert, daß er absolut selbständig funktionieren kann, weil ein spezieller festlicher Eingang, mit festlichem Foyer, aus der neu formierten Straße Dunavska oder als Bestandteil des Zentrums, im Falle großer Happenings, weil er mit den Kommunikationen mit dem Einkaufszentrum bzw. mit dem bedeckten Platz, im Rahmen des Einkaufszentrums gut verbunden ist.
Alle aufgezählten Räume und Inhalte sind mit öffentlichen und vertikalen und horizontalen Kommunikationen des Services verbunden. Von den öffentlichen Kommunikationen sind schon die innere Straße und der Platz, die Gallerie, die Treppenhäuser, die Eskalatoren und Auszüge aufgezählt. Die Service Kommunikation ist im Hinterland des Handelsteils und Hypermarkts untergebracht und besteht aus einem Flur, bzw. Korridor für die Eintragung der Ware und des großen Lastaufzugs für den Warentransport vom Niveau des Erdgeschosses bis zu den Lagerräumen im Keller oder bis zum Expo Zentrum auf dem ersten Stock. Nebst der Kommunikationen ist auch eine genügende Zahl von öffentlichen Toiletten, auf jeder Etage des Einkaufszentrums gesichert.
Neben dem Einkaufszentrum, gehört zu dieser funktionalen Ganzheit, auch das geschäftliche Objekt. Das geschäftliche Obkekt ist nach funktionaler Organisation auf mehrere funktionale Ganzheiten aufgeteilt, so daß aus diesem Grunde mehrere, absolut unabhängige Eingänge vorgesehen sind. Ein Teil des geschäftlichen Objekts ist im Erdgeschoß, auf für Inhalte des Handelsbereichs bestimmt, welche man aus dem inneren Raum des Einkaufszentrums oder von außen, aus der neu formieren Straße betreten würde. Über zwei Panorama-Aufzüge oder durch das Treppenhaus kommt man zum Geschäftsraum, der auf dem 2, 3 und 4 Stock vorgesehen ist. Der Geschäftsraum auf diesen drei Niveaus ist als open-space vorgesehen, der auf Wunsch des Benutzers auf zwei, drei oder mehrere Ganzheiten aufgeteilt werden kann.
Der fünfte und sechste Stock sind für Büroappartments vorgesehen. Auf dem Niveau des fünften Stocks ist der ganze Raum auf Appartment-Einheiten aufgeteilt, mit der Möglichkeit, daß um den Kommunikationskern ein kleines Lobby mit Rezeption und einem Konferenzsaal formiert wird, voll ausgestattet und für die Benutzer des Appartments vorgesehen. Auf dem sechsten Stock, neben dem Teil mit Appartments, und erneut fü die Benutzer des Appartments, aber auch für die anderen Geschäftsleute im Objekt, wird ein Restaurant mit der praktischen Küche geplant (nur für das Servieren der gebrachten Gerichte und für die Vorbereitung des Frühstücks für die Benutzer des Appartments).
Der zweite Teil des Geschäftsobjekts, des Geschosses von P+1, hat wieder einen separaten Eingang auf dem Niveau des Erdgeschosses, aus der neu formierten Straße und auf Antrag der Gemeinde, ist auf dem ersten Stock der Raum für die Fakultät und Bibliothek neu formiert. Der Raum der Fakultät und Bibliothek kann auf dem Niveau des ersten Stocks physisch und funktional mit dem funktionalen Saal des Expo Zentrums verbunden werden, indem man den Teil des Saalraums als Amphitheater benutzen wird. Genauso kann dieser Raum auch für die Administration der Gemeinde u.ä. bestimmt werden.
Die Geschosshöhe des Raums in Erdgeschoß und auf dem 1 Stock des Handels- und Geschäftsobjekts ist 5.0m, und im geschäftlichen Objekt, vom zweiten bis zum zweiten Stock, 3,60m.
Ohne in die übrigen Details in Verbindung mit dem Enterieur, der Ausstattung und die entgültige Fertigstellung dieser Unternehmung einzugehen, sollte erwähnt werden, daß dieses Projekt auf eine definitiv positive Wirkung der Symbiose der unternehmenden Investoren und auf die positiv orientierten lokalen Selbstverwaltungen der Stadt Indjija hinweist.
Quelle:


Izdanje Srbija
Serbia Edition
Izdanje BiH
Izdanje Crna Gora







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