Im Zlatibor-Gebirge wird Öko-Siedlung "Jelena Anžujska" gebaut - Investition im Wert von 7 Mio. EUR
Auf einem attraktiven Standort im Zlatibor-Gebirge, fast im Zentrum eines der beliebtesten Ferienorte, aber von den Touristenmassen ausreichend getrennt, baut das in Novi Sad ansässige Unternehmen "Inobačka" die Öko-Siedlung "Jelena Anžujska" (Hélène d’Anjou).
7 Mio. EUR sollten in die künftige Ferienanlage mit 60 Wohnungen und dem entsprechenden Angebot (Restaurants, Supermarkt, Trimm-dich-Pfad und Radweg) investiert werden. Die Bauweise passt ausgezeichnet in die natürliche Umgebung. Die Siedlung besteht aus drei Einheiten: "Lug" (dt. Hain) in einem bewaldeten Teil, ferner "Dolina" (dt. Tal), durch das ein Bach fließt, und "Jorgovan" (dt. Flieder) mit Höfen, in denen der Duft von Flieder dominiert. Die Gemeindeverwaltung habe sich als sehr effizient und professionell beim Erwerb der notwendigen Genehmigungen erwiesen, sagt Danilo Babić, Direktor von "Inobačka", und fügt hinzu, sein Unternehmen habe so etwas "zum ersten Mal in Serbien erlebt".
- Das Zlatibor-Gebirge ist einer der attraktivsten Ferienorte in Ex-Jugoslawien, mit der ganzen kommunalen Infrastruktur. Das Verhältnis der lokalen Verwaltung zu Investoren ist ausgezeichnet. Alles das, hat uns zur Investition im Wert von 7 Mio. EUR in dieses Projekt ermutigt. Dank bisherigen Erfahrungen mit der Gemeinde Čajetina planen wir bereits neue Projekte im Zlatibor-Gebirge, noch größer als die Öko-Siedlung "Jelena Anžujska" - so Babić.
Sie hätten eine besondere Vereinbarung mit der Gemeindeverwaltung erzielt, unterstrich er. In Hinsicht auf das besonder Konzept der Ferienanlage sollte das Unternehmen die ganze kommunale Infrastruktur auf der Perzelle - Zufahrtstraße, Binnenstraßen, Wasserleitung und Kanalisationsnetz - selbst bauen lassen, und die Gemeinde wird dafür die Gebühr für die Vorbereitung des Baulandes entsprechend verringern.
- Diese Möglichkeit ist vor kurzem im Gesetz vorgesehen, aber die Gemeinde Čajetina bietet diesen Vorteil seit Jahren. Das illustriert am besten die Fähigkeit der Gemeinderegierung, Probleme der Investoren zu erkennen und sie auf entsprechende Weise, durch Vereinfachung der Verwaltungsverfahren und Beschluss von wichtigen Vorschriften zu lösen - unterstrich der Geschäftsführer von "Inobačka" und empfohl allen kommunalen Verwaltungen in Serbien, nach dem Vorbild der Gemeinde Čajetina zu handeln.
"Inobačka" ist 1990 gegründeter Famileinbatrieb, spezialisiert auf den Wohnungsbau, den Handel mit Baustoff und die Herstellung von vorgefertigten Betonkomponenten.
7 Mio. EUR sollten in die künftige Ferienanlage mit 60 Wohnungen und dem entsprechenden Angebot (Restaurants, Supermarkt, Trimm-dich-Pfad und Radweg) investiert werden. Die Bauweise passt ausgezeichnet in die natürliche Umgebung. Die Siedlung besteht aus drei Einheiten: "Lug" (dt. Hain) in einem bewaldeten Teil, ferner "Dolina" (dt. Tal), durch das ein Bach fließt, und "Jorgovan" (dt. Flieder) mit Höfen, in denen der Duft von Flieder dominiert. Die Gemeindeverwaltung habe sich als sehr effizient und professionell beim Erwerb der notwendigen Genehmigungen erwiesen, sagt Danilo Babić, Direktor von "Inobačka", und fügt hinzu, sein Unternehmen habe so etwas "zum ersten Mal in Serbien erlebt".
- Das Zlatibor-Gebirge ist einer der attraktivsten Ferienorte in Ex-Jugoslawien, mit der ganzen kommunalen Infrastruktur. Das Verhältnis der lokalen Verwaltung zu Investoren ist ausgezeichnet. Alles das, hat uns zur Investition im Wert von 7 Mio. EUR in dieses Projekt ermutigt. Dank bisherigen Erfahrungen mit der Gemeinde Čajetina planen wir bereits neue Projekte im Zlatibor-Gebirge, noch größer als die Öko-Siedlung "Jelena Anžujska" - so Babić.
Sie hätten eine besondere Vereinbarung mit der Gemeindeverwaltung erzielt, unterstrich er. In Hinsicht auf das besonder Konzept der Ferienanlage sollte das Unternehmen die ganze kommunale Infrastruktur auf der Perzelle - Zufahrtstraße, Binnenstraßen, Wasserleitung und Kanalisationsnetz - selbst bauen lassen, und die Gemeinde wird dafür die Gebühr für die Vorbereitung des Baulandes entsprechend verringern.
- Diese Möglichkeit ist vor kurzem im Gesetz vorgesehen, aber die Gemeinde Čajetina bietet diesen Vorteil seit Jahren. Das illustriert am besten die Fähigkeit der Gemeinderegierung, Probleme der Investoren zu erkennen und sie auf entsprechende Weise, durch Vereinfachung der Verwaltungsverfahren und Beschluss von wichtigen Vorschriften zu lösen - unterstrich der Geschäftsführer von "Inobačka" und empfohl allen kommunalen Verwaltungen in Serbien, nach dem Vorbild der Gemeinde Čajetina zu handeln.
"Inobačka" ist 1990 gegründeter Famileinbatrieb, spezialisiert auf den Wohnungsbau, den Handel mit Baustoff und die Herstellung von vorgefertigten Betonkomponenten.
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