Autobahn durch Belgrad wurde offiziell abgeschafft – Keine Auswirkungen auf Autofahrer
(FotoBelgrade_City/Pixabay)
Beim Unternehmen JP Putevi Srbije heißt es für RT Balkan, dass mit der Eröffnung des Abschnitts VI der Umgehungsstraße um Belgrad der Straßenabschnitt vom Autobahnkreuz Belgrad über den Autobahnkreuz Mostar bis Bubanj Potok an Bedeutung verloren hat, wenn es um die internationale Verkehrsanbindung geht.
Dieses öffentliche Unternehmen stellt fest, dass die Änderung der Straßenkategorie keine Auswirkungen auf die Fahrer oder die Priorität ihrer Instandhaltung haben wird.
Der Abschnitt von Bubanj Potok bis zum Autobahnkreuz Belgrad, das vor Dobanovci liegt, ist knapp 30 Kilometer lang.
Die Änderung des Status der Autobahn durch Belgrad wurde schon vor Jahren angekündigt, und der Plan wurde vom derzeitigen Verkehrsminister Serbiens, Goran Vesić, vorgestellt, als er das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters von Belgrad innehatte. Es hieß damals vor allem, dass der Pannenstreifen überall dort, wo räumliche Möglichkeiten dafür bestehen, zum zusätzlichen Fahrstreifen wird, hieß es damals. In Neu-Belgrad heißt die Autobahn immer noch Arsenija Čarnojevića Blvd und im alten Teil der Stadt besteht sie aus dem Franse d’Eperea Blvd und dem Stevana Prvovenčanog Blvd.
– Die Straßenkategorisierung gibt an, wie der Verkehr geregelt wird, wer diese Straße benutzen darf und wer sie instandhält. Ausgehend von den Verkehrsverhältnissen wird die Art der Regulierung und Instandhaltung bestimmt, also die Art der Straße, also ihre Kategorisierung. Der Rest wird durch Verkehrszeichen und auf andere Weise geregelt. Diese Änderung erweitert die Möglichkeiten der Straßennutzung. Sie wurde nicht reduziert, insbesondere angesichts der Bedeutung der Umgehungsstraße um Belgrad, auf die der Güterverkehr umgeleitet wurde – sagte Professor Milan Vujanić.
Die Verkehrsstrecke ist für eine Geschwindigkeit von 120 km/h ausgelegt und 47 Kilometer lang. Laut dem Unternehmen JP Putevi Srbije wird mit der Fertigstellung der Umgehungsstraße um Belgrad der Verkehr vom überlasteten Grundnetz städtischer Verkehrswege umgeleitet, was dazu beitragen dürfte, die Reisezeiten für Transitströme zu verkürzen und die Zahl der Verkehrsunfälle, Fahrzeugbetriebskosten, Schadgase und Fahrzeuglärm im Kernstadtgebiet zu verringern.
Unternehmen
Vlada Republike Srbije
Ministarstvo građevinarstva, saobraćaja i infrastrukture Republike Srbije
JP Putevi Srbije Beograd
Tags
Regierung Serbiens
Ministerium für Bau Verkehr und Infrastruktur
JP Putevi Srbije
Goran Vesić
Milan Vujanić
Stadt Belgrad
Umgehungsstraße um Belgrad
Korridor 10
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