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Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien einigen sich über Senkung von Roaming-Preisen

Quelle: Tanjug Montag, 29.09.2014. 15:06
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(FotoIvana Vuksa)
Der serbische Minister für Handel, Tourismus und Telekommunikation Rasim Ljajić unterzeichnete heute ein Abkommen über Senkung der Roaming-Gebühren in Mobilfunknetzen mit zuständigen Ministern aus Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien.

Das Abkommen sieht den allmählichen Rückgang von Roaming-Gebühren in erwähnten Ländern in der folgenden Zeit vor. Die Preis sollten in den nächsten drei Jahren auf das Niveau der EU-Länder gesenkt werden.

Man muss noch drei praktische Sachen tun, um die Implementierung des Abkommens zu ermöglichen, sagte Ljajić für die Presse.

Zunächst muss eine präzise Dynamik der Preisreduzierung in den folgenden drei Jahren definiert werden. Die zuständige Koordinierungsbehörde hat einen Monat dafür. In den nächsten dreißig Tagen müssen Vorschriften und Regeln in jedem einzelnen Land geändert werden. Und man muss diese Sache schließlich mit Mobilfunkanbietern besprechen.

- Uns ist klar, dass sie davon nicht begeistert sein werden, aber wir werden versuchen, klare wirtschaftliche ARgumente zu präsentieren und sie davon zu überzeugen, dass dieses Abkommen auch in ihrem Interesse ist - so Ljajić.

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