Blei- und Zinkvorkommen im Rudnik-Gebirge mindestens bis 2024 - Bergleute verdienen fast 1.200 USD
Dienstag, 23.09.2014.
16:59
8,5 Mio. USD seien seit der Privatisierung vor 10 Jahren in die Blei- und Zinkmine im Rudnik-Gebirge investiert worden und man habe 125 neue Mitarbeiter eingestellt, teilte heute das Unternehmen "Rudnik i flotacija Rudnik" mit.
Die Löhne wurden inzwischen sechsmal erhöht und liegen momentan bei 1.200 USD telte man anlässlich des zehnten Jahrestags der Privatisierung seites des Belgrader Unternehmens "Kontago" mit.
Besonders sorgfältig werde der Abbau in der Zukunft geplant, sagte Dubravka Tomić, Pressesprecherin des Unternehmens, in einem Interview für die Presseagentur "Beta". Man habe im Vorjahr 24.7111 m Forschungsbohrungen durchgeführt, was einen Rekord in der Geschichte des Bergwerks darstelle, sagte sie.
- 8,5 Mio. EUR wurden in die Modernisierung und neue Ausstattung investiert und uns wurden Erzvorkommen zumindest für die nächsten 10 Jahre - so Tomić.
Hier wurden im Vorjahr 263.000 t Erz abgebaut und verarbeitet, um 111% mehr als in der Zeit vor der Privatisierung.
Das Unternehmen kümmere sich um den Gesundheitschutz und habe deshalb einen Vertrag mit dem Militärkrankenhaus VMA in Belgrad über die medizinische Behandlung von Mitarbeitern abgeschlossen. Anzahl der Arbeitsunfälle sei minimiert, sagen Vertreter des Unternehmens - auf sieben im Vorjahr und das sei das absolute Minimum seit der Gründung des Unternehmens.

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