Sanierungsplan für Tigar beschlossen
Montag, 22.09.2014.
02:47

Probleme, die "Tigar" schon lange hat, sind 2012 eskaliert und die Produktion war Anfang 2013 völlig eingestellt.
Durch Ernennung von Nebojša Đenadić zum Generaldirektor im März 2013 und Wechsel des ganzen Managements wurde die Produktion in allen Sektoren wieder aufgenommen. Die finanzielle Belastung von 54 Mio. EUR verhinderten die Erholung von "Tigar" im Einklang mit der neuen Geschäftspolitik - behauptet man in "Tigar".
Eine Kontosperre 2013 mache die weitere Erholung des Unternehmens unmöglich. Die meisten Gläubiger sind einverstanden damit, dass "Tigar" durch Anwendung des Sanierungsplans seine Aktivitäten fortsetzt, weshalb man im Februar 2014 mit der Erstellung des Sanierungsplans begonnen hat.
Der Sanierungsplan sieht die Umschuldung des Unternehmens und die Erfüllung seines Verpflichtungen gegen die meisten Gläubiger innerhalb von 7 Jahren vor. "Tigar" hat dadurch eine neue Chance bekommen und muss jetzt seine Position auf dem Markt für Gummischuhe, technisches Gummi und Klebstoffe zurückgewinnen.
Aktien von "Tigar" stiegen in den vergangenen 10 Tagen um mehr als 45%. Man hat dabei mti 45.000 Aktien bzs. 2,62% des Kapitals gehandelt. Es handelt sich um den größten Umfang seit dem Oktober 2013.

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