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Sanierung von "Gelenika" vollendet - Gewerkschaften gegen "Privatisierung um jeden Preis"

Quelle: eKapija Montag, 15.09.2014. 02:26
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(FotoIvana Vuksa)
Das staatliche Pharmaunternehmen "Galenika" hat die Ende 2013 gestartete Sanierung in der letzten Woche zu Ende geführt, teilten die Gewerkschaften "Nezavisnost" und "Sindikat Galenika" mit, berichtet "Wise broker".

Diese zwei Gewerkschafte und der größte Teil der Beschäftigten sind gegen Privatisierung des finanziell angeschlagenen Pharmaunternehmens "um jeden Preis". Der Staat würde am meisten durch eine schnelle und bedingungslose Privatisierung verlieren. Mit der minimalen staatlichen Unterstützung könnte dieses Unternehmen in den folgenden zwei Jahren für fast 500 Mio. EUR verkauft werden, heißt es in der Miitelung.

"Galenika" könnte schnell die Position des führenden Pharmaunternehmens in Serbien und der Region ohne staatliche Hilfe erneut erobern, aber nur durch Umschuldung und andere Sparmaßnehmen, heißt es in der Mitteilung. Wie bereits bekannt, "Galenika" gehört zu 502 Unternehmen, welche der Staat privatisieren will. Am 15. September läuft die Frist für die Einreichung von Absichtserkläreungen ab, erinnert "Wise broker".

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