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Umbau des Justizpalastes, ehemaligen Militärinstituts und Sondergerichts beginnt - Ausschreibungen bis Herbst 2014

Quelle: eKapija Montag, 28.07.2014. 14:29
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Podeli
Der lang erwartete Umbau von Gerichtsgebäuden in Serbien sollte in diesem Jahr beginnen. Wie man noch früher ankündigte, handelt es sich um den größten Wiederaufbau der Justizinfrastruktur in den letzten fünfzig Jahren, nur in Belgrad sollten mehrere wichtige Gerichtsgebäude umgebaut werden.
Das Justizministerium kündigte bereits große Ausschreibungen für dieses Jahr an. Projekte sollten zum größten Teil mit einem Kredit der Europäischen Investitionsbank finanziert werden.
Es handelt sich um den Wiederaufbau von drei Gebäuden in Belgrad. Die umfangreichste Aufgabe ist der Umbau des Justizpalastes in der Savska Straße, die eine Fläche von fast 30.000 m2 einnimmt. Man wird auch das ehemalige Gebäude des Militär-technischen Instituts in der Katanićeva Straße (ca. 11.500 m2) umbauen und das Gebäude des Sondergerichts in der Ustanička Straße (ca. 8.500) anbauen lassen.


Diese drei Projekte gehören zum umfangreicheren Programm zur "Modernisierung von Gerichtsgebäuden im Rahmen der Erweiterung der Kapazitäten der neuen Gerichtsorganisation", heißt es in der früheren Mitteilung des Justizministeriums.
Die ersten Aufträge sollten, Erwartungen zufolge, im dritten Quartal 2014 ausgeschrieben werden. Alle Beschaffungen sollten im Einklang mit einem "Führer für öffentliche Beschaffungen" der Europäischen Investitionsbank durchgeführt werden. Um Aufträge können sich alle Unternehmen aus dem In- und Ausland bewerben.
Alle Informationen zu Ausschreibungen für jedes einzelne Objekt sollten im Amtsblatt der EU, auf dem Portal www.portal.ujn.gov.rs mit dem freien Zugang zur Webseite des Justizministeriums veröffentlicht werden.

- Das Hauptziel der angekündigten Arbeiten ist die Modernisierung von Gerichtsgebäuden im Einklang mti den neuesten Normen, die zur mehr Effizienz und Sicherheit in Gerichten beitragen und Bürgern den Zugang zu Gerichten erleichtern sollte. Man wird zugleich langfristige operative Kosten reduzieren.
Weitere Informationen zu geplanten Beschaffungen für den Wiederaufbau von Gerichtsgebäuden in Belgrad können Sie HIER lesen.
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