Um 30,4% niedriger Handelsbilanzdefizit Serbiens im Januar 2014
Mittwoch, 12.03.2014.
16:38
Das Handelsbilanzdefizit Serbiens belief sich im Januar dieses Jahres auf 357,7 Mio. USD und war um 30,4% geringer als im Vergleichsmonat 2013, gab heute das Statistische Amt der Republik Serbien bekannt.
Der Warenaustausch erreichten den Wert von 2,35 Mrd. USD, was eine Erhöhung um 3,8% im Vergleich zum Januar 2013 darstellt. Serbien hat Waren im Gesamtwert von 997,8 Mio. USD ausgeführt, um 13,8% mehr als im Vorjahr, und für 1,35 Mrd. USD eingeführt, was einen Rückgang um 2,5% darstellt.
Exporte haben 73,6% des Importwertes erreicht, viel besser im Vergleich zu 63% im Januar 2013.
56,4% (562,5 Mio. USD) der Exporte entfallen auf Rohstoffe. Ihnen folgen Verbrauchsgüter mit 36,2% (361,5 Mio. USD) und Ausstattung 7,4% (73,4%).
Auf der Importseite dominieren Rohstoffe 60,6% (821,8 Mio. USD), dann Verbrauchsgüter 16,9% (228,8 Mio. USD) und Ausstattung 9,7% (131,4 Mio. USD).
Die wichtigsten Handelspartner Serbiens waren Italien (167,9 Mio. USD), Deutschland (152,0 Mio. USD), BiH (75,2 Mio. USD), Russische Föderation (61,6 Mio. USD) und Montenegro (39,5 Mio. USD).
Serbien führte am meisten aus Russland (200,6 Mio. USD), ferner aus Deutschland (152,4 Mio. USD), Italien (150,9 Mio. USD), China (111,8 Mio. USD) und Ungarn (60,3 Mio. USD) ein.
Der Warenaustausch war am intensivsten mit Ländern, mit denen Serbien Freihandelsabkommen unterzeichnet hat. EU-Länder beteiligen sich mit 63,1% daran.
Republički zavod za statistiku Beograd

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