EBRD veranstaltet Investitionsforum für Westbalkan-Länder am 24. Februar
Donnerstag, 13.02.2014.
12:12
Die Ministerpräsidenten von Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Serbien treffen am 24. Februar an einem Investitionsforum im Sitz der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London zusammen.
Der erste Gipfel der Westbalkan-Länder im Londoner EBRD-Büro stellt eine ideale Gelegenheit für führende Geschäftsleute und internationale Unternehmen dar, sich mit Ländern der Region sowie mit der Rolle der EBRD in ihnen besser bekannt zu machen, heißt es auf der offiziellen Webseite des europäischen Kreditinstituts.
- Wir möchten die ganze Region als einen Investitionsstandort darstellen. Wir hoffen auch, dass diese Konferenz nicht nur neue Investoren ermutigen, sonder auch eine starke politische Botschaft über die Reife und Stabilität in dieser Region senden wird - erklärte der Politikberater des EBRD-Präsidenten, Oleg Levitin.
Zu Hauptthemen der Konferenz gehört die Integration der Region durch internationale Verkehrskorridore, Gasleitungen, Entwicklung des Produktionssektors und andere Projekte.
- Wir glauben, dass die Integration der Region absoluten Priorität haben sollte - sagte der EBRD-Direktor für Westbalkan, Claudio Viezoli.
Die Unterstützung und Förderung von Westbalkan-Ländern durch Stärkung ihrer Potenziale ist von größter Bedeutung für ihre weitere Entwicklung.
Diese Länder profitieren bereits vom Gemeinsamen Aktionsplan (IFI), in dem sich die EBRD zu Investitionen über 30 Mrd. Euro 2013-2014 in mittel- und südosteuropäische Länder verpflichtet hat.
Die EBRD hat etwa mehr als 1,2 Mrd. Euro 2013 in Westbalkan-Länder und Kroatien investiert. Die Investitionen der EBRD in der Region haben dadurch den Gesamtwert von 10,5 Mrd. Euro erreicht.

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