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260 Mio. Euro 2014 für Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen - Serbien schließt sich im nächsten Jahr dem europäischen COSME-Programm an

Quelle: eKapija Montag, 16.12.2013. 16:48
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Podeli

In der Wirtschaftskammer Serbien wurde am Freitag (13. Dezember 2013) das "EU-Programm für Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (COSME) von 2014 bis 2020" im Gesamtwert von 2,3 Mrd. Euro vorgestellt. Das Treffen wurde vom Wirtschaftsministerium, der Wirtschaftskammer Serbien und dem Europäischen Unternehmernetzwerk organisiert, heißt es auf der Webseite der serbischen Kammer.


Das Programm besteht aus vier Bestandteilen: Finanzinstrumenten - Garantien und Wagniskapital, Marktzugang, Verbesserung des Geschäftsumfelds und Förderung des Unternehmertums.
260 Mio. aus einem Fonds von insgesamt 2,3 Mrd. Euro sind für das Jahr 2014 vorgesehen.

Unser Land sollte sich dem Programm, Plänen zufolge, im Januar 2014 anschließen, durch Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der Europäischen Kommission und der Regierung Serbiens. Das wird unseren Institutionen ermöglichne, an Projekten im Rahmen dieses Programms von Anfang an teilzunehmen. Der Nationalkooridnator für das COSME-Programm ist das Wirtschaftsministerium. Zu potenziellen Nutzern der Fördermittel gehören Organisationen für Förderung des Unternehmertums, Unternehmerverbände, kommunale und Republikverwaltung, finanzielle Vermitttler und über sie auch Klein- und Mittelstandsunternehmen.

Der EU-Beitritt ermöglicht Serbien Zugang zu einem Markt mit 500 Mio. Verbrauchern mit hoher Kaufkraft. Wie groß dieser Markt ist, illustriert die Tatsache, dass Serbien seine ganze Produktion auf diesem Markt absetzen könnt. Das ist sehr wichtig, insbesondere für das nächste Jahr, das zum Jahr kleiner und mittlerer Unternehmen erklärt wurde. Man will für sie viel bessere Bedingungen schaffen, bzw. alle administrativen Prozeduren maximal vereinfachen.

- Das ist Bestandteil des COSME-Programms in Serbien. Wir wollen Klein- und Mittelstandsunternehmen unterstüten und können die EU-Fördermittel zu diesen Zwecken absorbieren. Wir müssen diese Chance nutzen - unterstrich Aleksandar Stevanović, Berater des serbischen Wirtschaftsminiters an der Präsentation in der Wirtschaftskammer Serbien.

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