Staat zieht sich aus der ehemaligen "Credy Banka" zurück
Donnerstag, 21.11.2013.
11:45
Die KBM Bank in Serbien, ehemalgie "Credy banka" wird in den nächsten Tagen 5,6 Mio. Euro an die Republik Serbien für ihre 12-prozentige Beteiligung auszahlen, gab gestern Abend der Vorsitzende des Exekutivrats der Bank, Alojz Kovše bekannt.
An einem Treffen des Slowenischen Businessklubs erklärte Kovše, dass die slowenische Nova KBM Gruppe 78% des Kapitals in dieser Bank kontrolliert. 12% gehören der Republik Serbien und restliche 10% Kleinaktionären.
- Ein Vertrag, den die Nova KBM von der ehemalgien "Credy bank" übernommen hat, sieht die staatliche Beteiligung an der Bank max. drei Jahre nach der Übernahme vor. Der Staat hat recht sich zurückzuziehen und die dreijährige Frist ist eben abgelaufen - sagte er.
Die "Credy banka" wurde das 14. Mitglied der slowenischen Nova KBM Gruppe mit Sitz in Maribor im März 2010, nachdem diese Gruppe ein staatliches Aktienpaket übernommen hatte.

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