PwC investiert 60 Mio. Euro in Erweiterung der Kapazitäten und des Dienstleistungsangebots in Mittel- und Osteuropa
Mittwoch, 13.11.2013.
16:37
"PricewaterhouseCoopers" (PWC) wird in den nächsten drei Jahren 60 Mio. US-Dollar in die Erweiterung seiner Fachkenntnisse und Fertigkeiten und Stärkung seiner führenden Position am Markt in Mittel- und Osteuropa investieren. Die Investition von PWC UK ist vorwiegend auf die Suche und den Einsatz von begaten Mitarbeitern sowie auf die Umorganisierung der Beschäftigten mit dem Status Partner/Direktor innerhalb des internationalen Netzes orientiert.
Michael Kubena, Generaldirektor von PwC CEE, erklärt Motive für diese Investition:
- Parallel zur Entwicklung des Marktes steigen die Erwertungen unserer Kunden. Wenn wir sie behalten und unsere führende Position am Markt stärken möchten, müssen wir ihnen viel bessere und effizientere Lösungen bieten. Wir müssen ein breiteres und besser integriertes Dienstleistungsangebot vorbereiten, um auf besondere Forderungen der Kunden einzugehen. Wir haben vor einigen Jahren mit der Erweiterung der Fachkapazitäten in verschiedenen Wirtschaftssektoren begonnen und haben bereits positive Ergebnisse erzielt. Die nähere Zusammenarbeit mit PWC in Großbritannien ermöglicht uns, Investitionen und den Erwerb von neuen Kenntnissen zu beschleunigen und unser Angebot zu verbessern. Wir sichern dadurch Profit für unsere Kunden und die nachhaltige Entwicklung und Profitabilität für unser Unternehmen. Die nähere Zusammenarbeit mit PWC Großbritannien ermöglicht uns auch, unseren Mitarbeitern in der CEE-Region bessere Chancen für die professionelle Entwicklung zu bieten.
Die allumfassende Analyse, die von PWC PwC’s Global Annual Review) jährlich durchgeführt wird, weist auf fünf große Trends weltweit hi, die in der Zukunft zur Verwandlung des Geschäfts führen werden. Einer der Trends ist die Veränderung in der wirtschaftlichen Kraft der entwickelten und Entwicklungsländern. Diese Veränderungen im Gleichgewicht sollten ihren Höhepunkt im nächsten Jahrzehnt erleben. Entwicklunsländer werden ihren Einfluss in der Welt erhöhen. Das gemeinsame Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Länder der Gruppe E7 - sieben führende Entwicklungsländer - belieft sich auf fast zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts der Länder der Gruppe G7 - sieben entwickeltesten Länder der Welt. Die Situation wird sich bis 2050 gründlich verändern. Der Gesamt-BIP der E7-Länder wird das BIP von G7 zweimal übersteigen.
Ian Powell, Präsident und Seniorpartner bei PWC UK erklärt, dass dieses Unternehmen in ein internationalen Expertennetzwerk investiert, überall wo es Potenziale für das größere Wachstumg und Entwicklung gibt.
- Entscheidend ist die Tatsache, dass wir unseren Kunden helfen können, in Ländern, mit sich entwickelnden Volkswirtschaften, zu profitieren und sie mit neuen Kunden zu verbinden.
Erwähnte Investitionen sind auf jene Wirtschaftssektoren, geographische Regionen und Dienstleistungen orientiert, die Potenziale für die Förderung des Wirtschaftswachstum in der Region haben - insbesondere auf größeren Märkten wie Russland und Polen, Länder mit einem schnellen Wirtschaftswachstum, sowie auf entscheidende Sektoren wie Öl- und Gasindustrie, kommunale Dienstleistungen, Bergbau, finanzielle Dienstleistungen und öffentliche Hand.
Emmanuel Koenig, Generaldirektor und Partner bei PWC in Serbien unterstreich, dass diese Investition Kunden in unserem Land einen schnellen Zugang zu Fachkenntnissen und Erfahrungen der angesehen Experten und Mitarbeitern außerordentliche Möglichkeiten für die berufliche Entwicklung in Sektoren wie Energie, Infrastruktur und öffentlicher Sektor sichert.
- Dieses Projekt wird uns helfen, unsere führende Position am serbischen Markt zu befestigen.
PricewaterhouseCoopers d.o.o. Beograd

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