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Deutschland investiert weitere 2,5 Mio. Euro in Wasserversorgung und Abwasserbehandlung in Serbien

Quelle: eKapija Mittwoch, 23.10.2013. 14:57
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Die serbische Ministerin für Energiewirtschaft, Entwicklung und Umweltschutz, Prof. Dr. Zorana Mihajlović traf sich am Dienstag (22. Oktober 2013) mit einer Delegation des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Vertretern der deutschen Förderabank KfW, Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem deutschen Botschafter in Serbien, Heinz Wilhelm.

Die Ministerin Mihajlović unterzeichnete den 3. Anhang eines Protokolls aus dem Jahre 2013 mit der Generaldirektorin des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Ute Bollhof, der die Finanzierung des Programms "Wasserversorgung und Abwasserbehandlung in mittelgroßen Gemeinden in Serbien" in Höhe von 2,5 Mio. Euro betrifft.

Nach der Unterzeichnung des Anhangs wuden besondere Verträge über Investitionen mit dem Leiter des KfW-Büros, Jürgen Welschof, und Bürgermeistern von Kruševac, Užice und Vranje unterschrieben, teilte das Ministerium auf seiner Webseite mit.

Die Ministerin Mihajlović bedankte sich bei Gästen aus der Bundesrepublik für die Unterstützung im Prozes der europäischen Integration Serbiens und machte sie mit Anstrengungen der Regierung und des Ministeriums für Energiewirtschaft, Entwicklung und Umweltschutzes um die Anpassung der Gesetze an die EU-Normen sowie mit Projekten, geplant für die kommende Zeit, bekannt.

Im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland und der Förderbank KfW bereitet man momentan die Realisierung der Projekte "Wasserversorgung und Abwasserbehandlung in mittelgroßen Gemeinden in Serbien" - 1, 2, 3, 5 und 6 im Gesamtwert von fast 200 Mio. Euro vor.

Der Gemeinde Užice wurden 15 Mio. Dinar für den Bau einer Kläranlage, der ersten Anlage dieser Art in diesem Teil Serbiens, gewährt, erklärte der Bürgermeister von Užice, Saša Milošević, für "Tanjug".

Vranje bekam 15 Mio., und Kruševac 24,2 Mio. Dinar, erklärten Bürgermeister dieser Städte, Zoran Antić und Bratislav Gašić für "Tanjug".

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