Staat kündigt öffentlich-private Partnerschaft im Bergbau
Dienstag, 24.09.2013.
15:45
Der Staat wird in der kommenden Zeit Investitionen nach dem Modell der öffentlich-privaten Partnerschaft auch im Bergbau erlauben, gab man am Montag an einer Konferenz über Bergbau im Regierungsgebäude "Palata Srbija" in Belgrad bekannt, an welcher Vertereter der EU-Länder und Serbiens teilnahmen.
- Der eben erstellte Entwurf des Gesetzes über Bergbau sieht die Möglichkeit der öffentlich-privaten und der strategischen Partnerschaft im Bergbau - t eilte der Staatssekretär des Ministeriums für Naturressourcen, Bergbau und Raumplanung Serbiens, Tomislav Šubaranović, mit.
Während einer Pause am 19. Treffen mit den Vertretern der EU-Ländern, an dem das Management der staatlichen und privaten Projekten im Bergbau besprochen wurde, sagte er, dass Serbien eventuelle Angebote für die öffentlich-private Partnerschaft im Bergbau wahrschenlich akzeptieren wird.
Der Staat sei, laut seinen Worten, bereit, strategische Partner für aktive Bergwerke zu findne.
Die Erfahrung der EU-Mitglieder ist sehr wichtig, um einheimische Gesetze möglichst schnell an die EU-Gesetze anzupassen, sagte er am Treffen, das zum ersten Mal in Serbien stattfand.

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