"Simpo" stellt einen Sanierungsplan am 26. August zu
Freitag, 23.08.2013.
01:19

Der Plan, den man der Vereinbarung zufolge am Montag, 26. August zuzustellen war, stellt eine operative Ergänzung einer Förderungs- und Entwicklungsstrategie für "Simpo", die man mi November 2012 von der Regierung Serbiens akzeptiert wurde.
In einer Antwort an die Finanzverwaltung unterstreicht "Simpo", Wenn es um die Entrichtung der Steuern und Sozialabgaben geht, unterstreicht "Simpo", in einer Antwort an die Finanzverwaltung, Gesetze, Vorschriften und Entscheidungen der Regierung Serbien einzuhalten.
Die Geschäftsleitung von "Simpo" glaubt, es gebe keinen gerechtfertigten Rechtsgrund für eine Kontosperre, insbesondere in Hinsicht darauf, dass die Beziehungen zwischen dem Staat und dem zu privatisierenden Unternehmen bezüglich der Steuern durch relevante Gesetze vollständig geregelt seien.
Eine Kontosperre würde, ohne Zweifel, zur Einstellung der Produktion und zum Verlust von bereits abgeschlossenen Verträgen mit Partnern in Serbien und Ausland wie "Ikea", "Kika", oder "Roche Bobois" führen. Man würde dadurch die Existens von 4.500 Mitarbeitern des Unternehmens "Simpo" und seiner abhängigen Gesellschaften sowie die Überlebung zahlreicher Firmen in Südserbien gefährden.
Der Finanzminister, Mlađan Dinkić, gab heute bekannt, dass das Firmenkonto von "Simpo" morgen gesperrt werden sollte. "Daran besteht kein Zweifel", behauptet er.
Das Konto von "Simpo" sei nicht "über Nacht gesperrt worden. Man hat diesem Unternehmen bereits geboten, die Schuld ins Kapital zu konvertieren". "Simpo" sei, laut seinen Worten, ein mehrheitlich privates Unternehmen, das sich sehr unkorrekt benehme und seit Jahren seine Steuerpflicht nicht erfülle.
Simpo a.d. Vranje
Vlada Republike Srbije
Poreska uprava Srbije
IKEA Srbija d.o.o. Beograd
Emmezeta Srbija d.o.o. Beograd
Ministarstvo finansija Republike Srbije

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