NIS will auch Erdölvorräte in Montenegro erkunden - Die meisten Interessenten aus den USA und Großbritannien
Montag, 05.08.2013.
03:54
Das größte Interesse für Konzessionen für die Herstellung von Kohlenwasserstoff im Rahmen einer Ausschreibung für die Erdöl- und Erdgasforschung im Adriatischen Meer zeigen Unternehmen aus Großbritannien und den USA.
Sieben britische Unternehmen haben sich bereits gemeldet, heißt es in einem Bericht: "Geopartners limited", "Sterling energy PLC", "Northern Petroleum PLC", "Premieroil", "Seaenergy PLC", "JX Nippon Exploration and Production" und "BG Group".
Interesse zeigen auch US-amerikanische Unternehmen "Hess Corporation", "Exxonmobil International limited", "Nobile Energy", "Anadarko International Energy Company" und "Marathon".
Unter Interessenten sind auch "NIS GazpromNeft", italienische Firmen "Edison SpA" und "Eni", deutsche "Wintershall" und RWE DEA, französisches "Total", norwegisches "Statoil Asa", Schweizer "White Falcon", "Woodside" aus Australien und INA aus Kroatien.
Am Vertrag sind auch das griechische "Hellenic Petroleum" mit der 54,35% Beteiligung an "Jugopetrol" aus Kotor sowie das ungarische Unternehmen "TDE Services" interessiert.
Das montenegrinische Wirtschaftsministerium schrieb am 26. Juli einen Auftrag für die Erdöl- und Erdgasforschung im Adriatischen Meer aus. Der Wettbewerb ist bis Februar 2014 eröffnet.
Vlada Crne Gore
Ministarstvo ekonomskog razvoja Crne Gore
JSC Gazprom Neft Moscow
Jugopetrol ad Podgorica

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