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Umspannwerk "Beograd 20" in Mirjevo fertig Mitte 2015

Quelle: Beta Sonntag, 21.07.2013. 22:22
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Die Energieministerin von Serbien Zorana Mihajlovic und der Bürgermeister von Belgrad Dragan Đilas haben heute das Umspannwerk „Beograd 20“ in der Nähe der Belgrader Siedlung Mirijevo besucht, das Teil des regionalen Energiekorridors sein wird. Dieses Umspannwerk wird eine sichere Stromversorgung für das ganze Belgrad und seine Umgebung ermöglichen.

"Das Umspannwerk 'Beograd 20' ist eine Bedingung für sichere Energieversorgung von Belgrad und ohne es kann sich die Stadt und ihre Wirtschaft nicht entwickeln", erklärte Frau Mihajlović. Sie erinnerte daran, dass der Staat bereits im Jahre 2001 für einen Kredit in Höhe von 40 Millionen Euro gebürgert hatte, mit welchem man die Umspannwerke in Belgrad aufbauen wollte. Alle Umspannwerke waren fertig, außer dem Umspannwerk "Beograd 20".

"Für dieses Umspannwerk wurden 20 Millionen Euro ausgegeben. Das war mehr als geplant wurde, da sich die Stadt nach den Wünschen der Bürger richtete, was einen neuen Ort für das Umspannwerk, ein neues Projekt und zusätzliche Kosten forderte", betonte die Ministerin.

"Es gab viele Probleme bei der Umsetzung dieses Projekts, vor allem wegen der Entwicklung der Stadt und der Projekte, die vor 30 Jahren gemacht wurden. Alle haben Verständnis für die Bürger und ihre Anforderungen gezeigt, die wollen, dass das Umspannwerk weit von ihren Häusern liegt. Die meisten dieser Bürger haben ihre Häuser ohne Baugenehmigung errichtet, aber in diesen Häusern wohnen Menschen, sodass wir sie nicht so einfach abreißen können. Deswegen wurde eine neue Lokalität aufgefunden", sagte Bürgermeister Djilas.

Ihm zufolge sollte jetzt die Stromleitung errichtet werden, die durch die Gemeinden Zvezdara und Grocka gehen wird. Bis Ende 2014 beziehungsweise 2015 wird Belgrad über ein sicheres Stromnetz verfügen, und zwar im Einklag mit europäischen Normen.

Die Bedeutung des Umspannwerks "Beograd 20" ist für Belgrad sehr groß. Es sollte für die Stromversorgung der Zentral-, Ost- und Nordteile von Belgrad sorgen, wo zahlreiche Institutionen wie Klinisches Zentrum von Serbien, andere Krankenhäuser, militärische Objekte und wichtige öffentliche Institutionen liegen.

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