Serbien führt keine reziproken Maßnahmen für Mazedonien ein
Montag, 08.07.2013.
16:02
Serbien habe keine offiziellen reziproken Maßnahmen für Mazedonien beschlossen, das den Import von Weizen und Mehl aus unserem Land beschränkt hat, erfuhr die Presseagentur "Beta" heute im Ministerium für Handel Serbiens.
Es gibt keine Informationen über den angeblich Exportverbot für Tomaten aus Mazedonien.
Die Medien berichteten, dass Serbien heute, angeblich, den Import von Tomaten aus Mazedonien nicht erlaubt habe.
Die Regierung Serbiens kündigte am Freitag (5. Juli 2013) reziproke Maßnahmen für Mazedonien, wenn das Problem mit der Beschränkgung der Mehl- und Weizenimporte aus Serbien in den folgenden zehn Tagen nicht gelöst wird.
In solchem Falle sollte die Beschränkung des Exports von Wein und Tomaten aus Mazedonien überlegt werden.
Der serbische Handelsminister Rasim Ljajic wandte sich mit einem Brief an das Sekretarit der CEFTA, in dem er eine außerordentliche Sitzung des Organs anlässlich der Verordnung der Regierung Mazedoniens fordert, die gegen das CEFTA-Abkommen verstößt.
Die neueste Maßnahme der Regierung Mazedoniens, die den Import von Weizen und Mehl aus erbien durch Erwerb von drei Kilo Weizen aus Mazedonien für ein Kilo Weizen aus Serbien, bzw. vier Killo Mehl aus Mazedonien für jeden Kilo Mehl aus Serbien bedingt, wird seit dem 1. Juli angewandt.
Ministarstvo turizma i omladine Republike Srbije
Vlada Republike Srbije
Cefta Secretariat Brussels
Vlada na Republika Severna Makedonija Skopje

Izdanje Srbija
Serbia Edition
Izdanje BiH
Izdanje Crna Gora