Chinesisches Unternehmen fordert zusätzliche 150 Mio. Euro für den "Morava Korridor"
Montag, 01.07.2013.
00:39
Der Bau der Autobahn "Morava Korridor", der im Mai dieses Jahres beginnen sollte, musste verschoben werden, weil das chinesische Unternehmen, mit dem man im Dezember 2012 einen Vorvertrag über den Bau abgeschlossen hat, zusätzliche 150 Mio. Euro neben abgesprochenen 492 Mio. Euro verlangt.
Das gab die serbische Ministerin für regionale Entwicklung und kommunale Selbstverwaltung, Verica Kalanovic, bekannt.
- Das bedeutet aber nicht, dass das Projekt aufgegeben wurde. Ich werde mich maximal einsetzen, um dieses Projekst während des Mandats dieser Regierung umzusetzen - sagte Kalanovic an einer Pressekonferenz in Krusevac nach einer Sitzung der Regierung Serbiens.
CRBS hat im April, als man den Vertrag unterzeichnen sollte, mit dem neuen Preis - um 150 Mio. Euro im Vergleich zum Betrag im Vorvertrag von 492 Mio. Euro - gekommen.
- Ich will nicht diese höhrene Preise für 110 km Straße akzeptieren, wir wurden dadurch den Vorvertrag verletzten und eine viel teuerere Autobahn im Vergleich zu Normen bauen - saste sie.
Die Vorbereitungen für den Baubeginn wurden trotzdem nich unterbrochen, sagte die Minsiterin.
Mit der Botschaft und Regierung der Volksrepublik China wurde der erwähnte Vorschlag geprüft und man hat gleichzeitig die Suche nach einer neuen Firma begonnen.
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