Regierung beschließt vorgeschlagene Änderungen des Vertrags mit Aktionären der Komercijalna Bank
Dienstag, 23.04.2013.
15:24
Die Regierung Serbiens beschloss am 22. April vorgeschlagene Änderungen eines Vertrags zwischen der Repubublik Serbien und Aktionären der Belgrader Bank "Komercijalna banka" - Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Internationale Finanz-Corporation, DEG und Swedfund.
Die Regierung bevollmächtigte den Finan- und Wirtschaftsminister Mladjan Dinkic, das neue Abkommen als Vertreter der Regierung zu unterzeichnen, teilte das Presseamt der Regierung Serbiens mit.
Es handelt sich um einen technischen Anhang, bzw. um die regelmäßige Abstimmung der Aktionäre - Republik Serbien und internationale Kreditinstitute - über die gegenseitigen Beziehungen in der "Komercijalna banka".
Der Anhang ermöglicht Minderheitsaktionären, eine Strategie für das Management ihrere Anteile an der Bank in der folgenden Zeit zu definieren.
Die EBRD erwarb die Minderheitsbeteiligung an der "Komercijalna banka" 2006 durch Unterzeichnung eines Vertrags über die Erhöhung der 25% des Grundkapitals der serbischen Bank.
Eine neue Kapitalerhöhung wurde Ende 2009 vereinbart, als EBRD, IFC, DEG und Swedfund 120 Mio. Euro investiert haben. Der Staat hat sich verpflichtet, die Mehrheitsbeteiligung durch ähnliche Investition spätestens bis Ende 2012 zu behalten.
Die Regierung hat Ende Oktober 2012 das Grundkapital der "Komercijalna banka" durch Ankauf von Aktien im Gesamtwert von 100 Mio. Euro erhöht und ihre Anteil von 42% behalten.
Vlada Republike Srbije
NLB Komercijalna banka AD Beograd
EBRD Evropska banka za obnovu i razvoj Beograd
Ministarstvo finansija Republike Srbije

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