Partnerschaft zwischen Yutong und Neobus aus Novi Sad immer gewisser - Pläne zum Bau eines Bus-Prototyps für den EU-Markt
Donnerstag, 18.04.2013.
13:07
Das Unternehmen "Neobus", Hersteller von Bussen aus Novi Sad, der vor einigen Monaten Insolvenz angemeldet hat, könnte die Produktion wiederaufnehmen. Eine Delegation des chinesischen Unternehmens "Yutong", des weltweit größten Busherstellers, kam nach Novi Sad, um eventuelel Zusammenarbeit mit "Neobus" zu besprechen, gab Zoran Kijac, Vorstandsvorsitzender von "Neobus" bekannt.
- Die Tatsache, dass sich der Bürgermeister von Novi Sad mit der Delegation trifft, zeigt wie seriös die ganze Geschichte ist - sagt Kijac.
- Der chinesische Hersteller hat unlängst - dank einem Produktionsvolumen von 52.000 Bussen jährlich - den Spitzenplatz von "Mercedes" und seinen 49.000 Bussen pro Jahr übernommen.
Man versucht jetzt, das Niveau der Zusammenarbeit mit den künftigen Partnern zu definieren. Partner aus Chine sind interessiert daran, durch "Neobus" den Markt in Ex-Jugoslawien und ganz Südosteuropa zu erschließen.
- In Serbien werden jährlich ca. 600 Busse verkauft, vorwiegend aus der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sie sind ein wenig billiger im Vergleich zu Bussen, die "Neobus" bisher erzeugt hat - erklärt Kijac.
- Wir haben vor, mit Hilfe der Partner aus China einen Prototyp zu entwickeln, den wir zu einem beträchtlich günstigeren Preis bieten können, und zugleich die Kriterien, erfordert für den Einstieg in den EU-Markt erfüllen. Das sollte uns in "Neobus" keine Probleme schaffen, weil wir ansonsten alle Forderungen für die Produktion für den EU-Markt bereits erfüllt haben und über notwendige Maschinen verfügen.

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