Stabilisierung des IS-Managements in Finanzinstituten ab 2014
Montag, 18.03.2013.
16:33
Der Exekutivausschuss der Zentralbank Serbiens (NBS) beschloss die minimalen Normen für das Management der Informationssysteme in Finanzinstituten in Serbien, heißt es auf der Webseite der serbischen Notenbank.
Der Beschluss sollte minimale Normen und Bedingungen für das stabile und sichere Management der Informationssysteme sowie für die Kontinuität der Geschäftstätigkeit der finanziellen Einrichtungen schaffen.
Die Entscheidung tritt in Kraft acht Tage nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der Republik Serbien und sollte ab dem 1. Januar 2014 in Banken, und ab dem 1. Juli 2014 in allen Versicherungs-, Leasing- und Kapitalanlagegesellschaften für freiwillige Rentenversicherung angewandt werden.
Die Zentralbank hat zum ersten Mal eine allumfassende Lösug für das IS- und Risikomangement, für die Sicherheit der Informationssysteme, kontinuierliche Geschäftsleitung, Recovery-Maßnahmen für den Fall einer Katastrophe, Entwicklung und Wartung sowie Überlassung der Aktivitäten in Zusammenhang mit dem IS an eine Drittperson gegeben.
Die Entscheidung über minimale Normen für das IS-Management schreibt auch Bedinungen für das E-Banking vor.
Durch Anwendung des neuen Beschlusses will man das Management der Informationssystem als notwendige Voraussetzung für die stabile und sichere Ausübung der geschäftlichen Tätigkeit im Finanzsektor erheblich verbessern, betont die Zentralbank.
Narodna banka Srbije Beograd

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