Italienisches Unternehmen "Amest" erweitert Deponie in Nis und baut eine neue in Doljevac
Freitag, 21.12.2012.
13:40
Der Stadtrat von Nis beschloss einstimmig, den früher zurückgezogenen Beschluss über die Erweiterung der bestehenden Deponie auf Bubanj erneut auf die Tagesordnung des Stadtparlaments zu bringen. Der Rat wollte einen Vertrag, gegen Interessen der Stadt, überprüfen.
Durch Änderung der Vertragsverpflichtungen, oder genauer gesagt, durch Unterzeichnung eines Anhangs zum Vertrag zwischen der Stadt Nis und Investor "Amest", wird man Bedingungen für die Erweiterung der alten Deponie in der Stadt ab dem Mai 2013 und den Bau der Regionaldeponie "Kales" in der Gemeinde Doljevac bis Ende 2014 schaffen.
- In den vergangenen zwei Jahren hat man nichts Konkreteres für die Sanierung und Schließung der bestehenden Deponie auf Bubanj getan. Ohne unsere rechtzeitige Reaktion wären wir gezwungen, die Deponie zu schließen und die Deponie in Leskovac zu nutzen - heißt es auf der Webseite der Stadt Nis.
Nach der Änderung des detailhaften Regulierungsplans bekommt "Amest" 200 m2 für den Bau einer Anlage fü die Nutzung von Methan auf der Deponie in Bubanj sowie eines Recyclingzentrums auf der vierten Zelle der Deponie. Die neue Deponie "Keles" sollte in der Gemeinde Doljevac gebaut werden. Dem Aktionspaln der Regionalen Entwicklungsagentur stellt sie eine Fortsetzung der alten Deponie dar.

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