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Gorenje will weitere 500 Arbeiter in Serbien beschäftigen

Quelle: seebiz.eu Dienstag, 11.09.2012. 15:19
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(Franjo Bobinac)

Wenn es um die Arbeitskosten geht, ist Slowenien noch immer in der Mitte zwischen Schweden und Serbien. Der slowenische Hersteller von Haushaltsgeräten "Gorenje" ist bereit, seine Produktion weiterhin zu internationalisieren, um Schritt mit der starken internatinalen Konkurrenz zu halten.

- Wir haben vor sieben Jahren alles in Slowenien hergestellt und heute nur 55%. Der Rest der Produktion haben wir nach Serbien, Tschechien und Schweden verlagert - sagte Franjo Bobinac, Direktor des Konzerns "Gorenje" mit 11.000 Mitarbeitern in einem Interview für Business-Beitrag zu Tageszeitung "Delo".

- Während der Internationalisierung der Produktion hat "Gorenje" Fabriken in Tschechien und Schweden übernommen. Wir werden die Produktion aus diesen Ländern in Phasen nach Slowenien verlagern. Alle Produktionsverfarhen mit einem niedrigeren Mehrwertstufe sollten nach Serbien verlagert werden - erklärte Bobinac.

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