Uniqua übernimmt EBRD-Anteile in Tochtergesellschaften in Kroatien, Ungarn und Polen
Donnerstag, 21.06.2012.
16:14
Die österreichische Versicherungsgesellschaft "Uniqua" gab bekannt, mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) ein Abkommen über die Übernahme ihrer Minderheitsanteile an Tochtergesellschaften von "Uniqua" in Mittel- und Osteuropa einschließlich Kroatien unterzeichnet zu haben.
Das Abkommen schließt den EBRD-Anteil von 20% an der kroatischen Tochtergesellschaft, von 15% an der ungarischen, sowie 30,2% bzw. 31,5% an zwei Gesellschaften in Polen ein.
Die Tranasktion sollte, Erwartungen zufolge, in den folgenden Woche durchgeführt werden, teile die österreichische Versicherung mit. Beide Seiten hätten sich darüber geeinigt, den Kaufpreis geheim zu halten.
Die Transaktion sei im Einklang mit der Wachstumsstrategie von Uniqua, angekündigt im März dieses Jahres, heißt es in der Mitteilung.
Die österreichische Versicherungsgesellschaft will ihre Kundschaft verdoppeln, von 7,5 Mio. 2010 auf 15 Mio. bis 2020 und den Umsatz um bis 400 Mio. Euro von 2010 bis 2015. Um diese Ziele zu erreichen, fokusiert sich "Uniqua" auf die wichtigsten Märkten in Österreich, Ost- und Mitteleuropa.
Uniqa a.d. životno osiguranje Beograd
UNIQA neživotno osiguranje a.d.o. Beograd
EBRD Evropska banka za obnovu i razvoj Beograd

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