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Kaspersky ist gemäß der NIS-2-Richtlinie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) registriert

Quelle: PR Sonntag, 21.06.2026. 15:07
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Podeli
(FotoShutterstock)
Kaspersky Labs GmbH hat sich gemäß der EU-NIS-2-Richtlinie als „systemrelevantes Unternehmen“ registriert, was den deutschen Umsetzungsgesetzen entspricht.

Die Registrierung beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gilt für die gesamte Europäische Union.

Kaspersky hat sich aktiv am Gesetzgebungsprozess zur NIS-2-Richtlinie beteiligt und setzt seit Jahren proaktiv wichtige Maßnahmen um, die nun zu den in der Richtlinie festgelegten Verpflichtungen gehören.

Die NIS-2-Richtlinie schafft einen einheitlichen Rahmen auf EU-Ebene zur Stärkung der Cybersicherheit in 18 kritischen Sektoren.

Sie verpflichtet die Mitgliedstaaten zur Entwicklung nationaler Cybersicherheitsstrategien und zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den EU-Institutionen, um schneller auf Vorfälle reagieren und Vorschriften effektiver durchsetzen zu können.

Die Registrierungspflicht nach der NIS-2-Richtlinie gilt für mittlere und große Unternehmen mit in der Regel mindestens 50 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 10 Millionen Euro, die in kritischen Sektoren wie Energie, Verkehr, Bankwesen, Gesundheitswesen, digitaler Infrastruktur, Fertigung, IT-Dienstleistungsmanagement und anderen Bereichen tätig sind.

Kaspersky engagiert sich seit 2020 aktiv in der Entwicklung der NIS-2-Richtlinie, sowohl auf Ebene der Europäischen Union als auch in den Mitgliedstaaten.

Das Unternehmen hat durch den Austausch von Fachwissen im Rahmen von Expertenanhörungen, öffentlichen Konsultationen und Branchendialogen dazu beigetragen.

Dies umfasst Aktivitäten wie das EU Cyberpolicy Forum, auf dem Kaspersky politische Entscheidungsträger und Branchenführer zusammenbrachte, um die Zukunft der Cybersicherheit in Europa zu diskutieren, sowie Schulungsprogramme und Webinare, die Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Umsetzung der NIS-2-Richtlinie unterstützen.

Darüber hinaus hat Kaspersky bereits vor einigen Jahren ein internes Compliance-Programm gemäß den Anforderungen der NIS-2-Richtlinie eingeführt und passt seine Prozesse, Dokumentation und Risikomanagementpraktiken kontinuierlich an technologische Entwicklungen, Veränderungen der Bedrohungslandschaft und regulatorische Anforderungen an.


Starke Grundlage in Transparenz und Implementierung international anerkannter Standards

Transparenz ist zu einer Grundvoraussetzung der modernen digitalen Welt geworden.

Mit seiner 2017 gestarteten Globalen Transparenzinitiative (Global Transparence Initiative - GTI) setzt Kaspersky eine Reihe konkreter Maßnahmen um, die es der Cybersicherheits-Community und anderen Stakeholdern ermöglichen, die Integrität und Zuverlässigkeit seiner Produkte, internen Prozesse und Geschäftsaktivitäten zu überprüfen.

Diese Maßnahmen werden durch international anerkannte Zertifizierungen und Audits unabhängiger Institutionen bestätigt.

Kaspersky ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert, einem der anerkanntesten internationalen Standards für Informationssicherheitsmanagement.

Dieses Rahmenwerk bietet einen strukturierten Ansatz zur Identifizierung und zum Management von Informationssicherheitsrisiken, zur Implementierung geeigneter Kontrollen und zur kontinuierlichen Überwachung ihrer Wirksamkeit.

Die Zertifizierung basiert auf unabhängigen Audits, die die wichtigsten Systeme und Prozesse zur Verarbeitung und Speicherung von Daten innerhalb der globalen Infrastruktur von Kaspersky abdecken.

Darüber hinaus hat Kaspersky sein SOC-2-Typ-II-Audit erneuert, das bestätigt, dass die Entwicklung und Bereitstellung von Virendatenbanken wirksam vor unbefugten Änderungen geschützt sind.

(FotoMaksim Kabakou/shutterstock.com)
Sowohl die ISO-27001-Zertifizierung als auch die SOC-2-Audits werden von unabhängigen Dritten durchgeführt und sind Teil der Globalen Transparenzinitiative von Kaspersky. Dies stärkt das Vertrauen durch die kontinuierliche Überprüfung der Sicherheitspraktiken des Unternehmens.

- Unsere langjährigen Bemühungen um die Umsetzung umfassender Transparenzmaßnahmen und unabhängiger Zertifizierungen durch Dritte bilden eine solide Grundlage für die Einhaltung der Anforderungen der NIS-2-Richtlinie und bestätigen das Engagement von Kaspersky für nachweisbare Sicherheitspraktiken und Verantwortlichkeit - sagte Waldemar Bergstreiser, CEO der Kaspersky Labs GmbH.

Unabhängige Bewertungen wie der AV-Comparatives Transparency Review und die Studie „Accountability in Cyber ​​Security“ haben die Führungsrolle des Unternehmens in puncto Transparenz und Verantwortlichkeit in der Cybersicherheitsbranche weiter unterstrichen und die Bedeutung von messbarem Vertrauen und guter Unternehmensführung im heutigen digitalen Umfeld hervorgehoben.

Kaspersky unterstützt die zunehmende Integration von Transparenzanforderungen und international anerkannten Risikomanagementstandards in die europäische Gesetzgebung.

In diesem Zusammenhang begrüßt das Unternehmen auch die Angleichung der NIS-2-Richtlinie an verwandte Initiativen wie den Cyber ​​Resilience Act (CRA), der Sicherheit durch Design und mehr Transparenz fördert.


Blick in die Zukunft: Zusammenarbeit mit dem BSI und europäischen Partnern

Durch den Austausch von Fachwissen und Bedrohungsinformationen will Kaspersky die Widerstandsfähigkeit Europas gegenüber Cyberbedrohungen weiter stärken und Organisationen bei der Bewältigung eines zunehmend komplexen regulatorischen Umfelds unterstützen.

Aufbauend auf seinem langjährigen Engagement in der europäischen Cybersicherheitspolitik, seinem aktiven Beitrag zu öffentlich-privaten Partnerschaften und einer soliden Grundlage aus Transparenz und international anerkannten Standards wie ISO/IEC 27001 und SOC 2 unterstützt das Unternehmen weiterhin Organisationen und relevante Institutionen bei der Erfüllung der Anforderungen der NIS-2-Richtlinie und der Stärkung der Cyberresilienz in der gesamten Region.

- Kaspersky freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seiner Funktion als Marktüberwachungsbehörde sowie auf die aktive Beteiligung an öffentlich-privaten Partnerschaften und Expertenforen - so Waldemar Bergstreiser, CEO der Kaspersky Labs GmbH.

- Das Unternehmen bedankt sich herzlich für die umfassenden Informationen des BSI zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie, die den betroffenen Einrichtungen wertvolle Orientierung und Unterstützung im Umsetzungsprozess bieten.
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