Italienisches Konsortium Cortese interessiert am Bau der Infrastruktur in Serbien
Freitag, 23.03.2012.
13:10
Von 35 italienischen Unternehmn gebildetes Konsortium "Cortese" interessiert sich für den Bau der Infrastruktur in Serbien, teilte das Ministerium für Infrastruktur und Energiewirtschaft mit.
Bei einem Treffen mit dem ersten Man von "Cortes", Fiorenzo Gabrielli bot der serbische Minister für Infrastruktur und Energiewirtschaft Milutin Mrkonjić italienischen Unternehmen, am Bau des Belgrader Eisenbahnknotens und der Autobahn des sogenannten Verkehrskorridors 11 teilzunehmen.
- Italienische Unternehmen erfüllen alle Kriterien für den Einstieg in den serbischen Markt. Wir haben ein günstiges Geschäftsumfeld geschaffen - betonte Mrkonjić. Der italienische Entwicklungsminister Corido Passera versprach die Unterstützung für jede italienische Firma, die in Serbien arbeiten möchte, fügte Mrkonjić hinzu.
Gabrielli gab bekannt, dass er "mit Serbien zusammenarbeiten möchte, insbesondere in der Infrastruktur".
- In unserem Konsortium gibt es Kreditinstitute, die solche Projekte aktiv unterstützen. Ich bin überzeugt, dass wir bald konkrete Verträge unterzeichnen und mit der Umsetzung der Projekte beginnen werden - betonte Gabrielli.
In den folgenden Wochen sollten Angebote des serbischen Ministeriums für Infrastruktur und Energiewirtschaft für die Teilnahme an infrastrukturellen Projekten erörtert werden. Italienische Unternehmen aus dem Konsortium "Cortese" könnten bald in den serbischen Markt einsteigen.
Das Konsortium "Cortese" wurde von 35 italienischen Unternehmen gebildet, aus Sektoren wie Energiewirtschaft, Infrastruktur, Finanzen und Bauwirtschaft mit dem Jahresumsatz von mehr als 20 Mrd. Euro, teilte das serbische Infrastruktur- und Energieministerium mit.

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