Freies Roaming näher an der Region: EU nimmt Verhandlungen auf
Abbildung (FotoMonkey Business Images/shutterstock.com)
Die Tagesordnung umfasst eine Reihe wichtiger Erweiterungsthemen mit besonderem Fokus auf die regionale Zusammenarbeit und die Fortschritte der Beitrittskandidaten.
Dies ist Teil eines umfassenderen Plans zur Senkung der Kosten für Telekommunikationsdienste im Westbalkan, der seit zwei Jahren umgesetzt wird.
Montenegro und Albanien werden ab Juni 2026 dem gemeinsamen Markt für Telekommunikationsdienste der Europäischen Union beitreten. Ihre Bürger profitieren dann von den Vorteilen des kostenlosen Roamings.
Die übrigen Länder der Region – Serbien, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien sowie Kosovo und Metochien – verhandeln derzeit ebenfalls über ihren Beitritt zur Initiative für kostenloses Roaming. Die Ukraine könnte laut Ankündigungen bereits Anfang nächsten Jahres dem europäischen Roaming-Markt beitreten.
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