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Serbien will ein System für die effiziente Verwaltung der Kohäsionspolitikfonds aufbauen: Mehr Investitionen in weniger entwickelte Gebiete

Quelle: eKapija Sonntag, 08.02.2026. 15:13
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(FotoPixabay/Nattanan Kanchanaprat)
Die serbische Regierung hat den Gesetzentwurf zur Einrichtung und Funktionsweise des Kohäsionspolitik-Managementsystems verabschiedet. Dieser schafft eine solide Rechtsgrundlage für den Aufbau eines effizienten und effektiven Systems zur Verwaltung der Kohäsionspolitik-Mittel der Europäischen Union.

Laut einer Erklärung der Regierung sieht der Gesetzentwurf die Schaffung eines klaren institutionellen Rahmens und die Stärkung der Verwaltungskapazitäten für die Umsetzung der Kohäsionspolitik vor. Zudem sollen wichtige Planungs- und Programmdokumente entwickelt werden, die die Mittel in prioritäre Bereiche und für die Entwicklung des Landes wichtige Investitionen lenken.

Die Einrichtung eines solchen Systems sei eine der wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Aufnahme und den erfolgreichen Abschluss der Beitrittsverhandlungen im Rahmen des Verhandlungskapitels 22 – Regionalpolitik und Koordinierung der Strukturinstrumente.

Um für den Beitritt zur Europäischen Union gerüstet zu sein, ist Serbien verpflichtet, ein glaubwürdiges System zur Programmplanung der Kohäsionspolitik-Mittel zu gewährleisten, qualitativ hochwertige Programmdokumente vorzulegen und über eine starke Verwaltungskapazität zu verfügen, um die Mittel vom ersten Tag der Mitgliedschaft an abrufen zu können.

Die Umsetzung der Kohäsionspolitik wird die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts im Land sowie die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung nach dem Beitritt zur Europäischen Union durch den effizienten und transparenten Einsatz der verfügbaren Mittel ermöglichen, heißt es in der Erklärung.

Die Regierung betont, dass dadurch die Voraussetzungen geschaffen werden, Ressourcen und Investitionen gezielt in weniger entwickelte Gebiete zu lenken, insbesondere in die Verbesserung der Infrastruktur, die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen, Investitionen in Forschung und Entwicklung, die Verbesserung von Bildung und Gesundheitswesen sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Auf diese Weise trägt sie zur Schaffung einer ausgewogeneren, wettbewerbsfähigeren und prosperierenden Volkswirtschaft bei.

Fotografije:
Opis:
Palata Ministarstva finansija Kraljevine Jugoslavije[a], današnja zgrada Vlade Republike Srbije, nalazi se u Beogradu, na teritoriji gradske opštine Savski venac, u ulici Kneza Miloša 22.

Palata je sagrađena je između 1926. i 1928. godine, po projektu arhitekte Nikolaja Krasnova, ruskog arhitekate, najznačajnijeg predstavnika akademskog istoricizma u srpskoj međuratnoj arhitekturi, zaposlenom u Arhitektonskom odeljenju Ministarstva građevina, kome je poveravano dovršavanje, uređenje ili projektovanje kapitalnih državnih zdanja. Nikolaj Krasnov je autor prvobitnog projekta zgrade, kao i njene kasnije dogradnje trećeg sprata iz 1938. godine. Zgrada je građena kao uglovnica i reprezentativni je objekat sa osnovom u obliku nepravilnog kvadrata sa unutrašnjim dvorištem. (Wikipedia)
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