Ungarisches Mol könnte eine Lösung für NIS sein, indem es einen Anteil von 11,3 % erwirbt
Donnerstag, 13.11.2025.
13:34
Laut der Wochenzeitung setzt man nicht ausschließlich auf ungarische Partner; auch mit den Vereinigten Arabischen Emiraten laufen Verhandlungen.
Die Russen glauben, dass das Signal eines schrittweisen Ausstiegs aus der Eigentümerstruktur von NIS ausreicht, damit das US-amerikanische Office of Foreign Assets Control (OFAC) des Finanzministeriums die Sanktionen nächste Woche aussetzt, heißt es in dem Bericht.Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte am Dienstag, Russland verhandle mit einem „Dritten“ über die Managementstruktur von NIS, könne aber keine Details nennen.
Die Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović, erklärte, die russischen Eigentümer von NIS hätten beim OFAC einen Antrag auf Verlängerung der Betriebslizenz gestellt, basierend auf Verhandlungen mit einem Dritten.Die Sanktionen gegen NIS wurden aufgrund der russischen Beteiligung bereits Anfang des Jahres verhängt, traten aber erst am 9. Oktober in Kraft.
NIS a.d. Novi Sad
Ministarstvo rudarstva i energetike Republike Srbije
MOL Hungarian Oil and Gas Budapest

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