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Gewerkschaft der Flugsicherung streikt, Mindestarbeitsablauf gesichert

Quelle: eKapija Donnerstag, 21.08.2025. 12:52
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(FotoAleksandar Parezanović)
Die Flugsicherungsgewerkschaft (SKL) hat offiziell einen Streik begonnen, der laut Ankündigung bis zum 30. September dauern soll, teilte die Flugsicherungsagentur Serbiens und Montenegros (SMATSA) mit. Die Hauptforderung der SKL betrifft, wie gesagt, eine dringende und deutliche Gehaltserhöhung für bestimmte Mitarbeiterkategorien. Das Durchschnittsgehalt eines Fluglotsen bei der SMATSA d.o.o. beträgt angeblich rund 7.000 Euro.

- Diese einstimmige Entscheidung schadet dem Betrieb der Fluggesellschaften unmittelbar, erschwert den Verkehr und verursacht zusätzliche Kosten für die Fluggesellschaften. Gleichzeitig wird die Möglichkeit für Passagiere und andere Nutzer des Flugverkehrs erheblich eingeschränkt - heißt es in der Pressemitteilung. Sowohl die SMATSA als auch die Institutionen der Gründerstaaten erleiden dadurch erheblichen materiellen Schaden und einen Reputationsschaden.

In den Organisationseinheiten auf montenegrinischer Ebene hat der Streik noch nicht begonnen.

Der Beschluss der SKL-Versammlung, in den Organisationseinheiten in Montenegro zu streiken, ist rechtswidrig, da er von einer Gewerkschaft gefasst wurde, die in Montenegro nicht registriert ist. Mit diesem Beschluss hat die SKL-Versammlung die Beschäftigten der Flugsicherung am Terminal und Flughafen Podgorica sowie der Flugsicherung am Flughafen Tivat der Gefahr potenzieller Konsequenzen ausgesetzt, die sich aus der Ausübung von Tätigkeiten ergeben, die gegen die montenegrinischen Vorschriften verstoßen, so die SMATSA.

Die Geschäftsführung der SMATSA wird als Arbeitgeber, dessen Tätigkeit von öffentlichem Interesse ist, alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit und Effizienz des Flugverkehrs zu gewährleisten. Gemäß dem Gesetz gilt der Beschluss über den Mindestarbeitsprozess, sodass die Folgen des Streiks auf ein Minimum reduziert werden, heißt es.

- Das Management von SMATSA ist der Ansicht, dass der Streik irrational, unbegründet und schädlich für alle Teilnehmer des Flugverkehrs und sogar für alle Mitarbeiter des Unternehmens ist - sagt SMATSA, das behauptet, weiterhin dem Dialog, dem Schutz des öffentlichen Interesses und der Aufrechterhaltung der Sicherheit und Stabilität des Flugverkehrs verpflichtet zu sein.
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