Videoüberwachung für Autobahnen in Serbien - Dačić, Mrkonjić und Drobnjak unterzeichnen Vertrag über Erhöhung der Verkehrsicherheit
Mittwoch, 21.12.2011.
12:17
Serbischer Innenminister Ivica Dačić, Minister für Infrastruktur und Energeti, Milutin Mrkonjić und Direktor des öffentlichen Unternehmens "Putevi Srbije" Zoran Drobnjak unterzeichneten am 20. Dezember ein Abkommen, das zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Straßen beitragen sollte, heißt es au der Webseite der Regierung Serbiens.
Nach der Unterzeichnung des Abkommens, das gegenseitige Rechte und Verpflichtungen für die effizienteren Verkehrsmanagement und Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Straßen (Verkehrkorridor 10) definiert, hob Dačić hervor, dass dieses Dokument nicht nur für die Verkehrssicherheit, sowohl für die globale Sicherheit Serbiens wichtig sei.
Das Abkommen sieht die Montage entsprechender Ausstattung für die Kabelverbindung und Videoüberwachung auf Autobahnen im Staatseigentum vor.
Das bedeutet, dass es in der Zukunft keinen Verkehrspolzisten auf Landesstraßen geben wird. Man will auf diese Weise verhindern, dass Fahrer Geldstrafen durch Bestechung von Verkehrspolzisten vermeiden.
Die neue Austattung entlang der Autobahnen sollte zur Senkung der Anzahl der Toten in Verkehrsunfällen beitragen und die Bewegung von Notarzt- uns anderen technischen Dienstenerleichtern.
Man hat zusätzlich eine neue Vorschrift beschlossen, in Hinsicht darauf, dass die Infrastruktur im Staatseigentum bleibt.
- Serbien verdient ein geregeltes Straßennetz und sollte es in der Zukunft weiterhin entwickeln und europäische Normen anwenden, abgesehen vom aktuellen Status im Prozess der europäischen Integration - meinte Dačić.
Mrkonjić präsentierte die Ergebnisse des Ministeriums für Infrastruktur und Energiewirtschaft und betonte, dass Serbien große Fortschritte im Bereich der Infrastruktur manche. Im neuesten Bericht des Globalen Wirtschaftsforums ist Serbien besser rangiert als manche EU-Mitglieder.
Im Bericht des Forums für 2011/2012 belegt unser Land 84. unter insgesamt 142 Plätzen, sagte er.
- Die Position ist um neun Plätze höher als im Vorjahr. Unter unserem Land in der Lise sind Länder wie Bulgarien und Rumänien sowie Bosnien und Herzegowina und Mazedonien - hob der Minister hervor.

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