Gazprom erhöht Anteil an NIS auf 11,3%
(FotoShutterstock/Nenad Nedomacki)
Der Broker Nenad Gujaničić sagt, dass eine Veränderung erkennbar sei, dies aber noch nicht bedeuten könne, dass Gazprom Mehrheitseigentümer von NIS sei und es deshalb keine Sanktionen geben werde. Es bleibt abzuwarten, was in den nächsten Stunden passieren wird.
Auf die Frage, ob Gazprom möglicherweise alle verbleibenden Aktien von NIS übernehmen und damit die Einführung von Sanktionen vermeiden könnte, sagt er, dass er dazu keinen Kommentar abgeben könne.
Auf diese Weise konnte Gazprom vor zwei Jahren das Problem der Ölversorgung von NIS lösen, nachdem die EU ein Sanktionspaket eingeführt hatte, das die Versorgung mit russischem Öl verbot. Mit dem Erwerb von 6,15 % der NIS-Aktien gelang es Gazprom damals auch, das Problem des Öls zu lösen, das über Janaf geliefert wird.
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NIS a.d. Novi Sad
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