Ungarisches MOL könnte aufgrund der Sanktionen gegen NIS die Treibstofflieferungen nach Serbien verdoppeln
(FotoShutterstock/Baloncici)
- Wir sind bereit, das Angebot entsprechend unseren Möglichkeiten zu erhöhen. Wir können die Menge an Kraftstoff, die wir nach Serbien liefern, sogar verdoppeln. Um im Bedarfsfall schnell reagieren zu können, haben wir bereits Anpassungen in den Logistikprozessen vorgenommen. Wir arbeiten auch mit den ungarischen Behörden zusammen, um Grenzübertritte zu erleichtern und Staus zu vermeiden – Zsoter.
Er betonte, dass die aktive Beteiligung und Unterstützung der Entscheidungsträger in Serbien für die Aufrechterhaltung einer stabilen Kraftstoffversorgung von entscheidender Bedeutung sei.
- Derzeit bestehen erhebliche logistische Hindernisse für einen effizienten Transport und die Verteilung des Kraftstoffs, und die vorhandenen Kapazitäten reichen nicht aus, um Serbien im Falle einer Betriebseinstellung von NIS zu versorgen. Daher muss der Staat administrative Voraussetzungen schaffen, um die Importe nach Serbien zu maximieren. Dies erfordere den Zugriff auf alle inländischen Lagerkapazitäten und müsse Schiffen unter ausländischer Flagge den Zugang zu allen Häfen ermöglichen, erklärte Zsoter.
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