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ĐILAS: Brücke Zemun-Borča fertig bis 2014

Quelle: Tanjug Sonntag, 04.12.2011. 22:52
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(Dragan Đilas)

Die Brücke Zemun-Borča sollte bis zum Oktober 2014 fertig sein, gemeinsam mit allen Zufahrstraßen, erklärte am Freitag (2. Dezember 2011) der Belgrader Bürgermeister Dragan Ðilas, nachdem er die Baustelle mit dem chinesischen Botschafter Jang Wanshu besucht hatte.

Erst nach der Fertigstellung der Brücke in drei Jahren können schwere LKWs aus dem Stadtzentrum völlig umgeleitet und der Stadtverkehr entlastet und beschleunigt werden. Die neue Verkehrsverbindung zwischen dem Syrmien und Banat sollte zur Entwicklung des linken Donauufers beitragen, sagte Ðilas.

- Innerhalb von drei Jahren werden wir Bedinugnen für neue Investitionen und Bechäftigung schaffen - sagte der Bürgermister, zufrieden mit der bisherigen Dynamik der Arbeiten. Es gebe keinen Grund dafür, an die Fertigstellung des Baus innerhalb der festgesetzten Frist zu bezweifeln, fügte er hinzu.

Alle Grundstücke auf dem linken Ufer (Borča) sind bereits expropriert, und man sollte Eigentumsverhältnisse mit noch nur sieben von insgesamt 36 Familien auf dem rechten Donauufer in der Siedlung Prigrevica klären, so der Bürgermeister.

Chinesischer Botschafter sei froh, dass sein Amt in Belgrad mit der Errichtung dieser Brücke beginnt und betonte noch einmal, dass das China Road and Bridge Corporation Serbia (CRBC) den Auftrag wie geplant erledigen were.

- Ich hoffe, dass es nur um das erste gemeinsame Projekt von Belgrad und China geht - sagte der Botschafter und fügte hinzu, dass zahlreiche chinesische Firmen großes Interesse für Projekte in Serbien zeigen. Die Verhandlungen seien, laut ihm, in manchen Fällen, bereits aufgenommen worden.

Die Vorbereitungen für die Errichtung der Brücke Zemun-Borča starteten noch in diesem Sommer. Chinesen haben bereits einen Camp für Arbeiter, eine Zufahrtstraße zum Erddamm sowie eine Hilfsbrücke aus Stahl gebaut, die beide Ufer mit zwei Hauptsäulen verbinden sollte.

85% des Vertrags im Gesamtwert von 170 Mio. Euro wird man mit einem Kredit der chinesischen Exim Bank finanzieren. Die Republik und Stadt Belgrad sollten restliche 15% selbst verschaffen.

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