MEPOL wieder in Betrieb - Moderne Technologie in Fabrik für Kunststoffverpackungen in Vrbas
Donnerstag, 04.08.2011.
13:36
Vier Monate nach der Abschaffung des Insolvenzverfahrens nimmt der Hersteller von Kunststoffverpackungen "Mepol" die Produktion wieder auf. Einem fünfjährigen Umorganisierungsplan zufolge, vorgeschlagen vom größten Gläubiger, Unternehmen "Swisscor", sollte "Mepol" in der kommenden Zeit neue Technologien bekommen.
- Seit dem Abschluss des Konkursverfahres ist "Mepol" ein neues Unternehmen. Wir starten vom Null, mit nur sechs Angestellten, erwarten aber auch, dass "Beohemija" aus Belgrad in fünfzehn Tage die Produktion in unseren Anlagen fortsetzt. Das bedeutet noch sechs Arbeitsplätze bei uns, aber wir hoffen, bald, neue Arbeiter beschäftigen zu können. Wenn wir in der Lage sind, unsere Kosten durch Einnahmen zu decken, wird man mit der Einführung von neuen Technologien beginnen - erklärte Veljko Kovačević, Direktor von "Mepol".
Das erste Erzeugnis, das mann auf den Markt bringen sollte, sind Filterdüsen für das Wärmekraftwerk "Nikola Tesla". "Mepol" verhandelt außerdem über die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen "Rade Končar" aus Zagreb sowie mit noch einem Hersteller von Motorölen, interessiert für Kunststoffverpackungen. so Kovačević.
- Wir haben in der letzten Tage unsere Produktionsanlagen für die Wiederaufnahme der Herstellung nach einem längeren Stillstand vorbereitet - sagte Kovačević.
Arbeitern, die in den letzten fünf Jahren und während des Konkursverfahrens beim "Mepol" beschäftigt waren, wurden ausgefallene Sozialabgaben eingezahlt.
Mepol Vrbas
Beohemija doo Zrenjanin
Ogranak EPS Termoelektrane Nikola Tesla- TENT d.o.o. Obrenovac
Končar grupa Zagreb

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